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  • 16 Millionen für REGIONALE 2022-Projekt Akzelerator OWL

    Mit seiner besonderen Ausrichtung soll der „Akzelerator.OWL“ eine neue Heimat für die Start-up-Szene in Ostwestfalen-Lippe werden. Das mit rund 16 Millionen Euro geförderte Bauvorhaben, das auf dem ehemaligen Gelände der Barker Barracks entsteht, zielt auf die nachhaltige Stärkung der Gründungskultur in Paderborn und darüber hinaus ab. Stadt und Universität arbeiten bei dem REGIONALE 2022-Projekt Hand in Hand. NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ließ heute den offiziellen Bescheid durch Regierungspräsidentin Judith Pirscher übergeben. Annette Nothnagel, Leiterin der REGIONALE bei der OstWestfalenLippe GmbH, überreichte außerdem die symbolhafte Auszeichnung in Form von Urkunde und Fahne. Bis Ende 2022 soll das Gebäude fertiggestellt sein.

    Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Ideen brauchen kreative Räume. Studierende und Wissenschaftler benötigen Werkstätten für die Entwicklung marktfähiger Technologien, Büros für die Vorbereitung von Unternehmensgründungen und Orte für die gemeinsame Arbeit. Gemeinsam mit dem ebenfalls vom Land geförderten Exzellenz Start-up Center wird der Akzelerator.OWL eine große Ausstrahlungskraft entfalten. Mit unserer Förderung unterstützen wir die Entwicklung von exzellenten Ideen bis hin zu marktreifen Produkten. Das Start-up-Ökosystem in Ostwestfalen-Lippe ist äußerst aktiv und die wirkungsvolle Arbeit der Universität hat Vorbildcharakter für viele Hochschulen.“

    Bei dem großangelegten Vorhaben steht vor allem der Transfergedanke im Vordergrund: Start-ups, Forschende und Lehrende des TecUP (Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn) sollen künftig an einem Ort zusammenarbeiten. Zudem werden in der hochmodernen Immobilie Arbeitsflächen in Kooperation mit dem Start-up-Inkubator garage33 geschaffen. „Wir wollen mit dem Akzelerator.OWL die Start-up-Szene weiter etablieren. Dafür bietet das geplante Gebäude in enger Verzahnung zum eingeworbenen Exzellenz Start-up Center.NRW ideale Bedingungen und stärkt den Innovationsstandort Ostwestfalen-Lippe“, so Prof. Dr. Sebastian Vogt vom TecUP der Universität Paderborn, die das Projekt in den REGIONALE-Prozess eingebracht hatte. Den Status als REGIONALE-Projekt erhielt der Akzelerator bereits Ende 2019.

    Dazu Universitätspräsidentin Prof. Dr. Birgitt Riegraf: „Durch den Status als REGIONALE-Projekt gewinnen sowohl der Akzelerator als auch Paderborn und die gesamte Region Ostwestfalen-Lippe an Strahlkraft. Die modellhafte Kooperation von Spitzenforschung und Wirtschaft ist dabei entscheidend und setzt Maßstäbe. Exzellente Forschung, die Förderung von Start-ups und die enge Zusammenarbeit mit der regionalen, nationalen und internationalen Wirtschaft haben zu diesem Status beigetragen.“

    Regierungspräsidentin Judith Pirscher: „Der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse ist eine wichtige Aufgabe, der unsere Universitäten hervorragend nachkommen. Sie befördern und unterstützen damit unter anderem die Neugründung von Unternehmen. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen und der Region, zum Wachstum, zur Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze und damit zu einer zukunftsorientierten Regionalentwicklung. Der Akzelerator.OWL ist für diese Transferleistung unserer Universitäten ein herausragendes Beispiel.“

    Da der Akzelerator.OWL auf dem „Areal Barker“ entsteht, ist er damit gleichzeitig auch ein wertvoller Beitrag für die zukunftsfähige Nachnutzung der Konversionsfläche. Dazu Bürgermeister Michael Dreier: „Die Revitalisierung der von den britischen Streitkräften genutzten Barker Kaserne an der Driburger Straße und deren Re-Integration in das Stadtgefüge ist ein wichtiges Initialprojekt, das die Entwicklung der Gesamtfläche mit einer imposanten Größenordnung von 54 Hektar hin zu einem Stadtteil der Zukunft nachhaltig unterstützen wird.“

    „Die REGIONALE 2022 zeichnet herausragende Projekte mit Strahlkraft über die Region hinaus aus – diese schaffen gleichzeitig für die Menschen in OWL gute Bedingungen zum Leben und Arbeiten“, so Annette Nothnagel.

    REGIONALE 2022 Akzelerator PB Übergabe (c) OWL GmbH, MAdriaans

    Annette Nothnagel übergab die Auszeichnung als REGIONALE 2022-Projekt, Regierungspräsidentin Judith Pirscher überreichte den Förderbescheid und OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber die UrbanLand-Fahne an Uni-Präsidentin Prof. Dr. Birgitt Riegraf, Vizepräsidentin Simone Probst sowie Prof. Dr. Rüdiger Kabst (garage33) und Prof. Dr. Sebastian Vogt (Geschäftsführer des TecUP) (v.l.n.r.). © OWL GmbH, Melanie Adriaans 

    Weitere Informationen zum REGIONALE-Projekt Akzelerator.OWL: https://www.urbanland-owl.de/projekte/der-neue-mittelstand/akzelerator-owl/

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    Autor: Melanie Adriaans Erstellt am: 02. Juli 2020
  • Wir suchen die Zukunft des Wohnens im UrbanLand OstWestfalenLippe

    Wie wollen wir in Zukunft wohnen?“ ist eine zentrale Frage für das UrbanLand OstWestfalenLippe. Im Rahmen der REGIONALE 2022 werden sieben Modellprojekte für das Wohnen in Stadt und Land gesucht. Ziel des jetzt veröffentlichten Aufrufs ist die Entwicklung von Zukunftsprojekten. Mitmachen können Wohnungsbaugesellschaften, private Investoren oder Baugruppen. Die Teilnahme ist besonders für Projektträger mit Interesse an innovativen Lösungen interessant, da eine umfassende Beratung bei der Projektentwicklung angeboten wird. Die Projekte sollen bis 2022 in den Bau gehen oder fertig gestellt sein.

    „Die Menschen in OstWestfalenLippe stehen für uns im Mittelpunkt bei der Suche nach neuen und beispielhaften Wohnmodellen. Dabei sind die Herausforderungen in den Städten und auf dem Land ganz unterschiedlich. Wir beraten gute Ideen, damit hervorragende Projekte für die Zukunft des Wohnens in allen Teilen der Region entstehen“, erklärt Annette Nothnagel, Leiterin der REGIONALE 2022 bei der OstWestfalenLippe GmbH.

    Für vier Wohntypen werden modellhafte Lösungen für das Wohnen in Stadt und Land gesucht:
    Bei Wohnen Plus ergänzt sich Wohnen mit zusätzlichen Nutzungen, beispielsweise Arbeiten, Gewerbe, Handel oder Soziales. Vielfalt fördert Lebendigkeit.
    Bauen für Mitarbeitende ruft Arbeitgebende und Projektentwickelnde zum Engagement auf, Fachkräften eine neue Heimat zu bieten. Gemeinschafts-flächen, Servicedienstleistungen und ein nachhaltiges Mobilitätsangebot bieten auch im ländlich geprägten Bereich ein interessantes Zuhause für junge Menschen mit Großstadterfahrung.
    Horizontale Dichte zeigt auf, wie der Wunsch nach Wohneigentum mit geringem Flächenverbrauch und einer Reduzierung der Kosten erreicht werden kann – beispielsweise in den Kleinstädten mit großem Wachstum. Verschiedene Wohnformen, kollektive Mobilität und Gemeinschaftsflächen sind wichtige Kennzeichen.
    Das Haus der Möglichkeiten ist ein kompakter, dichter und nutzungsoffener Typus, der Raum für unterschiedliche Lebensentwürfe und individuelle Nutzungen bietet. Er bietet sich besonders für das Leben in Großstädten mit hohem Flächendruck und einem urbanen Milieu an.

    Ziel des REGIONALE-Prozesses „Wohnen in Stadt und Land“ ist die konkrete Projektentwicklung mit den umsetzenden Akteuren. Neben Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften können das auch private Investoren, Eigentümerinnen und Eigentümer oder Baugruppen sowie weitere Träger, wie Kirchen oder paritätische Organisationen, sein.

    Projektideen können ab sofort eingereicht werden. Das Team der REGIONALE bei der OWL GmbH ist Ansprechpartner für eine Erstberatung. Eine unabhängige Fachkommission wählt die erfolgversprechendsten Projektideen im Oktober 2020 aus. Im weiteren Prozess zum REGIONALE-Projekt begleiten und beraten das REGIONALE-Team gemeinsam mit dem Büro für Architektur- und Städtebau DeZwarteHond die ausgewählten Vorhaben.

    Die UrbanLand-Website gibt weiterführende Informationen und bietet den Projektaufruf zum Download:
    https://www.urbanland-owl.de/regionale-2022/arbeitsprozesse-und-strategien/modellprojekte-wohnen/

    Label Regionale 2022 sRGB

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    Autor: Melanie Adriaans Erstellt am: 30. Juni 2020
  • Zukunftsdialog online: Fit für moderne Arbeit. Personalplanung mit Weitblick!

    Angesichts des demografischen Wandels und des damit einhergehenden Fachkräftemangels wird die strategische Personalplanung und -entwicklung gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu einem bedeutenden Wettbewerbsfaktor. Denn wer seinen Personalbedarf kennt und seine Mitarbeiter/-innen weiterentwickelt, kann auch gezielt rekrutieren und sichert dem Unternehmen die knapper werdenden Mitarbeiterressourcen.

    Anhand der Toolbox „Pythia“, einem Online-Tool, einem Handbuch sowie umfangreichen Checklisten zeigte Susanne Lücke, Demografie-Experten e.V. für Unternehmen die strategische Personalplanung die Möglichkeiten für den Einsatz im Unternehmen auf. Malte Mayer, owl maschinenbau e.V. stellte das Projekt DIPA|Q: Innovative Lösungen für Personalentwicklung und Weiterbildung für KMU im digitalen Wandel vor. Ziel des EFRE-Projektes mit der DAA, Bad Oeynhausen ist die Entwicklung bedarfsorientierter Personalentwicklungs- und Qualifizierungsangebote mit dem Fokus auf gewerblich technische KMU und deren Beschäftigte. Das Projekt soll die Stärkung der kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) im nationalen und globalen Wettbewerb sichern. Eine Teilnahme für KMU aus Ostwestfalen-Lippe am Projekt ist jederzeit noch möglich.

    Zum Abschluss stellte Andreas Lühmann, Regionalagentur OWL die Förderprogramme des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, wie die Potentialberatung NRW und den Bildungsscheck vor. Weiterhin zeigte Sie die die Programme des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, wie z.B. unternehmenswert:Mensch und unternehmenswert:Mensch plus auf.  

    Im Rahmen des gemeinsamen Zukunftsdialogs hat die Regionalagentur OWL in Kooperation mit der WEGE Bielefeld gemeinsam dem Netzwerk Demographie e.V. und dem Demografie-Experten e.V. zur Veranstaltung eingeladen.

    Impulsbeiträge:
    Einführung in die „Strategische Personalplanung für Unternehmen“, Vorstellung der Toolbox „Pythia“, Susanne Lücke, Demografie-Experten e.V.
    Vorstellung des Projekts DIPA|Q: Innovative Lösungen für Personalentwicklung und Weiterbildung für KMU im digitalen Wandel, Malte Mayer, owl maschinenbau e.V.
    Erste Ergebnisse aus dem Projekt DIPA|Q
    Unternehmen in Veränderungen mit Förderprogrammen unterstützen, Andreas Lühmann, Regionalagentur OWL

     

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    Autor: Petra Biernot Erstellt am: 29. Juni 2020
  • Jugendstudie Münsterland, OstWestfalenLippe und Südwestfalen 2020 - Chancen und Perspektiven

    Die westfälischen Regionen Münsterland, OstWestfalenLippe und Südwestfalen haben fast 800 junge Menschen nach Ihren Bedürfnissen, Wünschen und Motivationen befragt. Das Ergebnis ist eine gemeinsame Jugendstudie.

    Die Jugend ist unsere Zukunft. Doch was denken junge Menschen über ihre Region und wie gelingt es, sie zu motivieren, vor Ort zu bleiben und die Regionen mitzugestalten? Antworten auf diese Fragen haben nun die drei westfälischen Regionen Münsterland, OstWestfalenLippe und Südwestfalen bekommen: Dank einer gemeinsam durchgeführten Jugendstudie, in der fast 800 junge Menschen zu Wort kommen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor – ausgewertet, aufbereitet und in den größeren Zusammenhang eingeordnet in einer ausführlichen Broschüre.

     „Die Regionen in Westfalen ähneln sich in vielerlei Hinsicht. Da liegt es nahe, Wissen und Ressourcen zu bündeln, um für vergleichbare Herausforderungen neue Erkenntnisse und Lösungsansätze zu suchen und zu finden. Nicht zuletzt gewinnt unser gemeinsames Wort so auch an Gewicht gegenüber Dritten“, betont Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH. Gemeinsam gaben die drei westfälischen Regionen deshalb im Sommer 2019 die Jugendstudie in Auftrag. Zunächst ließen sie 779 Menschen aus OstWestfalenLippe, Südwestfalen und dem Münsterland online befragen. Darauf aufbauend kamen Anfang 2020 zusätzlich 18 Jungen und Mädchen noch einmal persönlich zu Wort. „So wollten wir gemeinsam diese so wichtige Zielgruppe in den Blick nehmen und den Weg dafür ebnen, dass deren Bedürfnisse noch stärker in die Entwicklungen der Regionen eingebunden werden. Denn für die Zukunftsfähigkeit unserer Regionen ist es notwendig, dass wir die Bedürfnisse der jungen Menschen kennen, berücksichtigen und sie zur Mitgestaltung einladen“, ergänzt Weber.

    Auf der einen Seite macht die Jugendstudie viele positive Aspekte deutlich. Demnach fühlen sich die jungen Menschen in ihrer Heimatregion wohl und sind durch Familie, Freunde und Vereine stark mit ihr verbunden. Wenn irgendwie möglich, wollen sie bleiben und hier ihr Leben als Erwachsene führen - am liebsten in einem Einfamilienhaus mit einem großen Garten und in einer Stadt mittlerer Größe.

    Auf der anderen Seite empfinden die jungen Menschen unter anderem die Versorgung mit dem öffentlichen Personennahverkehr als verbesserungsbedürftig. Hier wünschen sie sich verlässlichere und preiswertere Angebote. Zudem schätzen sie kurze und klimaschonende Wege, insbesondere auf dem Weg zur Arbeit.

    Mit Blick auf ihre berufliche Zukunft sind die jungen Menschen optimistisch. Sie vertrauen darauf, in der Region die Auswahl zwischen verschiedenen Arbeitsstellen zu haben. Wichtiger als Karriere und ein hohes Einkommen ist ihnen dabei aber, dass sie neben der Arbeit noch Zeit für Familie und Hobbies haben.

    Die Region für eine Zeit wegen einer Ausbildung oder dem Studium zu verlassen, ist für die meisten jungen Menschen kein Problem. Viele von ihnen betrachten es als Chance, um neue Eindrücke zu sammeln und danach umso zufriedener in ihre Region zurückzukehren. Denn der soziale Kontakt ist ihnen wichtig. Auch als Erwachsene wollen sie gerne in der Nähe ihrer Eltern, Geschwister und Freunde sein. Sie würden die Region nur dann verlassen, wenn ihr Partner oder ihre Partnerin woanders zu Hause wäre.

    Die Jugendstudie macht zusammenfassend deutlich, was die jungen Menschen in Westfalen bewegt, wo der Schuh drückt und worauf die Regionen aufbauen können. Die Ergebnisse wollen die drei Regionalmanagements Münsterland e.V., OstWestfalenLippe GmbH und Südwestfalen Agentur GmbH nun als Ausgangspunkt nehmen, um in einen stetigen Dialog und Austausch mit den jungen Menschen zu treten.

    Landrat Manfred Müller, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH, betont: „Ich freue mich sehr über die insgesamt positive Haltung der jungen Menschen zu unseren Regionen. Wir haben tolle Voraussetzungen, sie hier zu halten. Wir müssen es schaffen, ihnen auch zukünftig eine hohe Lebensqualität durch attraktive Jobs, eine innovative Hochschul- und Bildungslandschaft, moderne Mobilitätsangebote sowie eine lebendige Event- und Kulturszene bieten zu können.“

    Pressefoto Jugendstudie OWL GmbHJunge Menschen mögen OWL! Jan Großewinkelmann und Melissa Richter haben die Jugendstudie der westfälischen Regionen schon gelesen. Foto: OWL GmbH

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    Autor: Robert Kröger Erstellt am: 26. Juni 2020
  • Stellenangebote der Regionalagentur OWL

    Mitarbeiter (m/w/d) für die Erstberatung im Programm unternehmensWert:Mensch (uWM)

    Die Regionalagentur OWL ist für die regionale Umsetzung der Arbeitspolitik des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW verantwortlich. Als Anlaufstelle für Unternehmen, Institutionen und Kooperationspartner betreuen wir unter anderem Programme und Projekte zur Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit. Träger der Regionalagentur OWL ist die OstWestfalenLippe GmbH - ein Gemeinschaftsunternehmen der Gebietskörperschaften in OstWestfalenLippe und der regionalen Wirtschaft.

    Angedockt an die Regionalagentur OWL ist auch die Erstberatungsstelle für das Bundesprogramm unternehmensWert:Mensch (plus). uWM unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln. Handlungsfelder sind: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz. Mit uWM plus werden betriebliche Lern- und Experimentierräume gefördert, um kleine und mittlere Unternehmen fit für die Digitalisierung zu machen.

    Für unser Erstberatungs-Team suchen wir Sie als Verstärkung! Ihre Aufgaben sind:

    • Beratung und administrative Begleitung der Unternehmen zum Programm uWM (plus) in den Kreisen Minden-Lübbecke, Herford, Gütersloh und Paderborn
    • Qualitätssicherung und Verweisberatung
    • Programmunterstützung: Organisation von Erfahrungsaustausch und Veranstaltungen, Mitarbeit bei der Dokumentation (Monitoring, Evaluation)
    • Öffentlichkeits- und Pressearbeit

    Die Stelle hat einen Umfang von 20 Wochenstunden und ist zunächst bis zum 30.06.2022 befristet. Dienstort ist Bielefeld, die Beratungstätigkeit in den genannten Kreisen setzt allerdings ein gewisses Maß an Mobilität voraus.

    Wir erwarten:

    • Einen akademischen Abschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung (mind. 5 Jahre)
    • Eine mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Beratung von KMU
    • Erfahrungen in der Prozessberatung und in mindestens zwei Handlungsfeldern des Programms
    • Teamfähigkeit und selbständige Arbeitsweise

    Informationen zur Regionalagentur OWL finden Sie unter www.regionalagentur-owl.de.
    Fragen beantwortet Melanie Taube, EMail: .

    Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung bis zum 01.09.2020 an oder
    OWL GmbH | Regionalagentur OWL | Turnerstr. 5-9 | 33602 Bielefeld

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    Autor: Petra Biernot Erstellt am: 26. Juni 2020
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