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  • MInisterin Scharrenbach blickt interessiert auf das UrbanLand OWL

    Im Rahmen der Heimat-Tour von Ministerin Ina Scharrenbach informierte die Ministerin sich auch über den Fortgang der REGIONALE 2022. OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber versicherte, dass die REGIONALE 2022 in OWL unter dem Titel „Wir gestalten das neue UrbanLand OWL“ immer mehr an Fahrt aufnehme. Bei über 50 Projektideen sieht das URbanLand-Board schon Potenzial für eine Qualifizierung zum REGIONALE-Projekt, mit dem Innovation Spin der Technischen Hochschule OWL und dem Projekt Zukunftsfit Digitalisierung der OWL GmbH sind bereits erste REGIONALE-Projekte benannt. Ziel des Strukturentwicklungsprogrammes sei es, die Nähe zwischen den städtischen und den ländlichen Bereichen zu nutzen, um für vergleichbare Lebensverhältnisse in OWL zu sorgen, inklusive bezahlbarem Wohnraum und sozialem Zusammenhalt. Die Heimattour führte von Paderborn nach Lippstadt in Südwestfalen.

    Scharrenbach Heimattour 1Ministerin Ina Scharrenbach und OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber (r.) mit Vertretern der REGIONALE 2025 in Südwestfalen.

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    Autor: Lars Bökenkröger Erstellt am: 16. August 2019
  • Ministerin Scharrenbach blickt interessiert auf das UrbanLand OWL

    Im Rahmen der Heimat-Tour von Ministerin Ina Scharrenbach informierte die Ministerin sich auch über den Fortgang der REGIONALE 2022. OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber versicherte, dass die REGIONALE 2022 in OWL unter dem Titel „Wir gestalten das neue UrbanLand OWL“ immer mehr an Fahrt aufnehme. Bei über 50 Projektideen sieht das URbanLand-Board schon Potenzial für eine Qualifizierung zum REGIONALE-Projekt, mit dem Innovation Spin der Technischen Hochschule OWL und dem Projekt Zukunftsfit Digitalisierung der OWL GmbH sind bereits erste REGIONALE-Projekte benannt. Ziel des Strukturentwicklungsprogrammes sei es, die Nähe zwischen den städtischen und den ländlichen Bereichen zu nutzen, um für vergleichbare Lebensverhältnisse in OWL zu sorgen, inklusive bezahlbarem Wohnraum und sozialem Zusammenhalt. Die Heimattour führte von Paderborn nach Lippstadt in Südwestfalen.

    Scharrenbach Heimattour 1Ministerin Ina Scharrenbach und OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber (r.) mit Vertretern der REGIONALE 2025 in Südwestfalen.

     

      

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    Autor: Lars Bökenkröger Erstellt am: 16. August 2019
  • Jetzt online: Die Abschlussbroschüre zum Dialogprozess NRW 4.0


    So gestaltet NRW den Weg in die Arbeitswelt der Zukunft

    Die Regionalagentur OWL beteiligt sich am Dialogprozess NRW 4.0, welches das Landesarbeitsministerium im Jahr 2016 ins Leben gerufen hat. Der Prozess schuf einen Rahmen für die Debatte über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft in NRW im digitalen Wandel. Eine Abschlusspublikation zieht Bilanz. Ausgerichtet am Open.NRW-Ansatz sollte der Dialogprozess Transparenz schaffen, Beteiligung ermöglichen und Zusammenarbeit fördern. Mit Klein- und Mittelständlern, Gewerkschaften, Kammern und Verbänden, Auszubildenden, Wissenschaft sowie allgemeiner Öffentlichkeit wurde die Frage beantwortet, wie die Menschen in NRW künftig arbeiten wollen. Der Prozess zeigte Chancen für die verschiedenen Akteure auf und lieferte erste Ansätze und Ideen für den konkreten Umgang mit der Digitalisierung. Unter dem Motto „Voneinander lernen“ wurde Best Practice anschließend über unterschiedliche Veranstaltungen in die Breite getragen.

    Blick in die Publikation

    Von Aachen bis OWL und vom Handwerk bis zur Pflege – die nun veröffentlichte Broschüre macht branchenübergreifend deutlich, wie innovativ die Arbeitswelt in NRW schon heute ist. Sie stellt erfolgreiche Ideen wie die „Digital Scouts“ vor und zeigt, wie nordrhein-westfälische Unternehmen die Digitalisierung bereits in der Praxis gestalten. Für Unternehmerinnen und Unternehmer hält sie darüber hinaus Infos zu den vielfältigen Fördermöglichkeiten im digitalen Wandel bereit. Reinschauen lohnt sich!

    Unter folgendem Link steht die Publikation zum Download bereit: Abschlussbroschüre zum Dialogprozess NRW 4.0

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    Autor: Petra Biernot Erstellt am: 14. August 2019
  • Anmeldung zur Veranstaltung Voneinander Lernen! - Qualifizierung 4.0

    Anmeldung zur Veranstaltung "Voneinander Lernen! - Qualifizierung 4.0" am 26. September 2019, 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr in Gütersloh

    Einladungsflyer
    Zur Anmeldung

    Digitalisierung ist in erster Linie ein Veränderungsprozess, der mit einer Vielzahl von Anforderungen der Qualifizierung einhergeht. Vor welchen Herausforderungen Unternehmen stehen, wenn es darum geht Beschäftigte im Kontext der Digitalisierung zu qualifizieren oder zur Nutzung neuer Systeme und Hilfsmittel zu motivieren, das steht im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „Voneinander Lernen-Qualifizierung 4.0“. Die Regionalagentur OWL lädt in Kooperation mit der G.I.B. NRW und der Wirtschaftsförderung pro Wirtschaft GT herzlich zur Veranstaltung ein.

    Eingeladen sind Unternehmen als Arbeitgeber in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft, Unternehmensberatungen, Expertinnen und Experten sowie Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsakteure aus OWL.

    26.September 2019, 13.00 bis 16.30 Uhr
    Kreishaus Gütersloh, Sitzungssaal 2,
    Herzebrocker Str. 140, 33334 Gütersloh

    13:30 Uhr Begrüßung

    13:45 Uhr Impuls: Digitalisierung erfordert Weiterbildung!
    Dr. Susanne Seyda, Institut der Deutschen Wirtschaft

    14:15 Uhr Impuls: Die Lernlösung „Miele Pedia“
    Hermann Ortmeyer, Miele & Cie. KG und
    Stefan Ritzenhoff, Creos Lernideen und Beratung GmbH

    14:45 Uhr Kaffeepause

    15:00 Uhr Voneinander Lernen an Thementischen:

    • E-Learning, Lernsimulationen & Co: Nutzen für Unternehmen und Beschäftigte
    • Lernen mal anders: agil, dynamisch, arbeitsplatznah
    • Gute Führung schafft Räume für Entwicklung: moderne Lernkultur & Anreizsysteme
    • Weiterbildungsanbieter 4.0: kompetent und zukunftsfähig

    Anschließend kurze Vorstellung der Ergebnisse

    16:20 Uhr Abschlussrunde

    Kontakt: Andreas Lühmann, Regionalagentur OWL, Tel. 0521-9673320,

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    Autor: Petra Biernot Erstellt am: 07. August 2019
  • ESF-Bundesprogramm „Akti(F) – Aktiv für Familien und ihre Kinder“ kommt

    Mit dem ESF-Bundesprogramm „Akti(F) – Aktiv für Familien und ihre Kinder“ fördert der Bund ab Herbst dieses Jahres Projekte, die darauf abzielen, die Lebenssituation und gesellschaftliche Teilhabe für Familien, die von Ausgrenzung und Armut bedroht sind, zu verbessern. Die Maßnahmen richten sich sowohl an Eltern als auch an deren Kinder.

    Antragsberechtigt in einem zweistufigen Verfahren (Interessensbekundung und ggf. anschließende Aufforderung zur Antragstellung) sind grundsätzlich alle juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts. Dazu zählen Kommunen (Städte, Landkreise und Gemeinden), Träger der freien Wohlfahrtspflege oder andere gemeinnützige Träger, Unternehmen, Bildungsträger, Forschungseinrichtungen oder Verbände. Diese können mit einem Fördervolumen von 0,5 bis zu 2,5 Millionen Euro gefördert werden.

    Voraussetzung für eine Förderung ist die Bildung von Kooperationsverbünden mit den Kommunen und ein Begleitschreiben der Kommune. Die Veröffentlichung der Förderrichtlinie ist für Ende Juli angekündigt. Eine konzeptionelle Beschreibung des Förderprogrammes finden Sie hier.

    Kontaktaufnahme und weitere Informationen zum Programm erhalten Sie über die G.I.B. NRW. Per E-Mail an

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    Autor: Petra Biernot Erstellt am: 25. Juli 2019
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