OWL auf der Expo Real: Für Investoren ein innovativer Standort

  • Erstellt am:
    25. September 2018
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Bielefeld, 25. September 2018. „Investieren in der Spitzenclusterregion OstWestfalenLippe“ ist das Motto der Region auf der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real, die vom 8. bis 10. Oktober 2018 in München stattfindet. Die Städte Bielefeld, Gütersloh und Paderborn präsentieren dort gemeinsam mit der OstWestfalenLippe GmbH attraktive Gewerbeflächen und Immobilienprojekte aus OWL. Dieses Jahr gibt es ein besonderes Highlight: Die Besucher können auf dem Messestand die Region und die Projekte mittels Virtual Reality (VR) erleben.

„Der Spitzencluster it’s OWL hat in den vergangenen Jahren entscheidend dazu beigetragen, dass die Region als Spitzentechnologiestandort wahrgenommen wird und sich zu einer starken Marke in Deutschland entwickelt hat. Er bietet auch exzellente Möglichkeiten für Investoren im Bereich von Gewerbeimmobilien. Mit der REGIONALE 2022 haben wir neue Möglichkeiten, den Standort OWL zu präsentieren, u.a. mit Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen im ländlichen Raum“, betont Herbert Weber, Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH.

Interessante Entwicklungsflächen hat die Stadt Bielefeld auf der Expo Real anzubieten. „Vor dem Hintergrund der riesigen Nachfrage der Unternehmen nach gewerblichen Erweiterungsmöglichkeiten und der in den letzten Jahren nur sehr begrenzt zur Verfügung stehenden Flächen sind wir sehr froh, dass jetzt die geplanten Erweiterungen bestehender Gebiete den Unternehmen neue Möglichkeiten bieten: In direkter Nachbarschaft zum Niedermeiers Feld in Bielefeld-Heepen wird eine Fläche von 12 Hektar ausgewiesen. Das Interkommunale Gewerbegebiet Ostwestfalen-Lippe wird kurzfristig um eine Fläche von 2,5 Hektar erweitert, darüber hinaus ist eine Erweiterung des Gebietes um weitere 16 Hektar in Richtung Autobahn A2 in Planung. 

In Bielefeld setzen wir nach wie vor auf die Aktivierung von Bestandsflächen und Flächenrecycling. Ein Beispielprojekt wird auch auf der Expo Real gezeigt: die Neugestaltung des großen innerstädtischen Areals der Möller Group durch eine Neuordnung der Produktionsabläufe und Umstrukturierung des Gesamtareals in Bielefeld-Brackwede.“

Unsere Bielefelder Partner des Gemeinschaftsstandes nutzen wie in jedem Jahr die Messe als Plattform für ihre Kundengespräche. Aus Bielefeld mit dabei: Möller Real Estate, Fredebeul Immobilien, SAI Streich, Enderweit & Partner, die Immobilienspezialisten der Sparkasse Bielefeld und der Volksbank Bielefeld Gütersloh sowie des Bankverein Werther.

Wir freuen uns über die Prosperität und die Investitionsfreudigkeit der Bielefelder Unternehmen - die Erfolgsmeldungen sind täglich in der Presse zu verfolgen. Sie machen deutlich: die Konjunktur in Bielefeld läuft auf Hochtouren. Bielefeld lebt seit Jahren von der Dynamik einer leistungsstarken Wirtschaft. Der Immobilienmarkt befindet sich in einer lang anhaltenden Boomphase, die hohe Nachfrage hat in Bielefeld inzwischen zu spürbaren Engpässen an verfügbaren Flächen geführt. 

Mit klugen Ideen zur Konversion wird die Stadt Gütersloh auf Flächen hinweisen, die sich zurzeit im Wandel befinden und neue Perspektiven für geeignete Gewerbeflächen schaffen.

„Gut wohnen, leben und arbeiten, das ist der Dreiklang, der die Stadt Gütersloh in eine gute Zukunft bringt“, so Rainer Venhaus, Wirtschaftsförderer der Stadt Gütersloh.  Die Konversionsflächen an zwei Standorten bieten dabei eine gute Perspektive für die Gewerbeentwicklung. Für die Stadt Gütersloh stellt das 37 ha große Gelände  der  Mansergh Barracks an der Verler Straße  aufgrund seiner integrierten Lage im Siedlungskörper zwischen Innenstadt und Autobahn ein großes Entwicklungspotential dar. Nach dem Abzug der Briten zum 4. Quartal 2019 soll dort ein gemischtes, urbanes und klimafreundliches Quartier entstehen.

Die Fläche auf dem Flughafen an der Marienfelder Straße von 344 Hektar soll im interkommunalen Konsens, dort, wo es möglich ist,   zu einem Gewerbe- und Industriegebiet ausgewiesen werden. Im Norden ist die Entwicklung eines 110 ha großen Gewerbe- und Industriegebietes vorgesehen. Zurzeit wird ein Konzept zur Nachnutzung erarbeitet.

Auf der Expo Real wird die Wirtschaftsförderung der Stadt Gütersloh anhand eines kurzen Videos visuelle Impressionen vom Wirtschaftsstandort Gütersloh präsentieren. Bürgermeister Henning Schulz, Stadtbaurätin Nina Herrling und Wirtschaftsförderer Rainer Venhaus freuen sich auf die Expo-Messetage und den Austausch mit Projektentwicklern, die dort investieren wollen, wo man gut leben und arbeiten kann.

Zentrales Thema für den Paderborner Messeauftritt ist in diesem Jahr die Förderung junger High-Tech-Unternehmen. „Unser Technologiepark ist ein echtes Erfolgsmodell“, freut sich Frank Wolters, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn. „Seit der Gründung haben sich schon über einhundert Unternehmen hier angesiedelt. Es sind 14 Bürogebäude entstanden – weitere sind in Bau und in der Planung“. Jetzt sei es an der Zeit, die Weichen für die weitere Entwicklung zu stellen und dafür Sorge zu tragen, dass auch in Zukunft innovative Startups aus Universität und Umland einen Platz für ihre Entwicklung finden können, so Wolters.

Nicht nur der Paderborner Technologiepark, auch die Stadt als Ganzes ist offensichtlich auf dem richtigen Weg. 150.000 Einwohner, 22.000 Studierende und eine florierende Wirtschaft sprechen für sich. Mit zahlreichen Infrastrukturvorhaben, Projekten zur digitalen Modellregion und zur Konversion wird sich Paderborn künftig noch stärker als attraktive Großstadt profilieren.

Hauptpartner des OWL-Messeauftritts ist die Bremer AG aus Paderborn. „Als eines der führenden Unternehmen im schlüsselfertigen Bauen ist die Expo Real für uns eine sehr wichtige Messe, bei der aktuelle und zukünftige Projekte im Fokus stehen. Für unsere Kunden ist es daher besonders interessant, dass wir unser Leistungsspektrum in Richtung Projektentwicklung mit den Schwerpunkten Büro- und Einzelhandelsimmobilien sowie Gewerbe- und Produktionsimmobilien erweitert haben. Mit dieser Expertise können wir die Schnittstellen zur kommunalen Wirtschaftsförderung optimal unterstützen. Darüber hinaus wird für die Kunden unser verstärktes Engagement im Gebäudemanagement interessant sein. Mit technischem und infrastrukturellem Facility Management liefern wir direkt bis in den Gebäudebetrieb hinein“, erläutert Michael Dufhues, Vorstand der BREMER AG.

Neben den Städten Bielefeld, Gütersloh und Paderborn sowie der OstWestfalenLippe GmbH und der Bremer AG nutzen weitere Partner aus der Immobilienwirtschaft die Messe für ihre Präsentation. Dazu gehören: Bankverein Werther, Zweigniederlassung der VerbundVolksbank OWL eG

Enderweit + Partner GmbH, Fr. Möller GmbH & Co. KG, Fredebeul Immobilien GmbH & Co. KG, Hagedorn Unternehmensgruppe, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Kreis Gütersloh Wirtschaftsförderung, Kreis Lippe Wirtschaftsförderung, SAI Streich GmbH, Phoenix Contact Deutschland GmbH, Sparkasse Bielefeld, Sparkasse Gütersloh-Rietberg, Staatsbad Salzuflen GmbH, Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG, VerbundVolksbank OWL eG, Wirtschaftsförderung Hansestadt Herford, Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH.

Auf 120 Quadratmetern mit einem modernen Präsentationsstand in der Halle A1.310 pflegen Wirtschaftsförderer und Immobilienpartner Kontakte und stellen gemeinsam ihre Angebote vor.

Weitere Informationen zum Messeauftritt gibt es unter www.bi-gt-pb-owl.de.

Fakten zu OstWestfalenLippe

  • OstWestfalenLippe gehört in Maschinenbau, Elektro- und Automatisierung sowie Automotive zu den stärksten Standorten in Europa – mit rund 400 Unternehmen, mehr als 80.000 Beschäftigten und 17 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr
  • Im Bereich Möbel & Küchen ist OWL ebenfalls führend. So sind rund 70 Prozent der deutschen Küchenmöbelindustrie in OstWestfalenLippe zu Hause.
  • Das Technologie-Netzwerk it’s OWL ist als Spitzencluster des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Referenz für den Hightech-Industriestandort Deutschland und das Themenfeld Industrie 4.0.

Pressefoto: Download

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