Presse

  • Rudolf Delius und Jürgen Müller neue Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH

    Der Bielefelder Textilunternehmer Rudolf Delius ist der neue Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der OstWestfalenLippe GmbH. Zu seinem Stellvertreter wurde der Landrat des Kreises Herford, Jürgen Müller, gewählt. Die Gesellschafterversammlung ist das oberste Entscheidungsgremium der OstWestfalenLippe GmbH. Sie besteht aus dem Vorstand des Vereins Wirtschaft und Wissenschaft für OWL e. V. sowie Vertreterinnen und Vertretern der Gebietskörperschaften. Sie entscheidet über die wesentlichen strategischen Ausrichtungen der Gesellschaft und verabschiedet den Wirtschaftsplan. „Die OstWestfalenLippe GmbH ist die wichtigste Plattform für die wirtschaftsorientierte Regionalentwicklung in OWL. Beispielsweise im Bereich der Digitalen Transformation hat die OWL GmbH in den vergangenen Jahren eine entscheidende Treiberfunktion übernommen“, würdigte der neue Vorsitzende die Funktion der Gesellschaft nach seiner Wahl. „Mit dem UrbanLand Konzept im Rahmen der REGIONALE 2022 hat die OWL GmbH darüber hinaus ein wichtiges Handlungsfeld im Rahmen der guten Balance von städtischen und ländlichen Räumen in die Arbeit aufgenommen“, ergänzte sein Stellvertreter Jürgen Müller. Der Landrat wurde zudem als neuer Vorsitzender des UrbanLand Board gewählt, das über die Aufnahme von Projekten in die REGIONALE bestimmt. Stellvertreterin bleibt Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld. Sowohl Rudolf Delius als auch Jürgen Müller sehen die OWL GmbH derzeit gut aufgestellt. Wichtig sei ihnen, den regionalen Zusammenhalt und insbesondere auch den Ausgleich zwischen prosperierenden und weniger starken Regionen und Gemeinden in OWL zu stärken. Vorgänger von Rudolf Delius war Manfred Müller, 16 Jahre lang Landrat des Kreises Paderborn. Müller, der bei der letzten Kommunalwahl im September 2020 nicht mehr kandidiert hatte, war vier Jahre lang Vorsitzender der Gesellschafterversammlung. Rudolf Delius, Geschäftsführender Gesellschafter der Bielefelder C.A. Delius & Söhne GmbH & Co. KG, war sein Stellvertreter. Rudolf Delius ist Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH, Jürgen Müller ist sein Vertreter. Müller ist außerdem zum Vorsitzenden des UrbanLand Board, des Entscheidungsgremiums der REGIONALE 2022 gewählt worden.

    Erstellt am: 04. Dezember 2020
  • OWL 2025: Jetzt den Standort fit machen

    Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart lobt Pioniergeist in der Region. Wie können wir den Wirtschaftsstandort OstWestfalenLippe fit für die Zukunft machen? Welche Unterstützung braucht der Mittelstand, um auch 2025 erfolgreich zu sein? Diese Fragen will die OstWestfalenLippe GmbH gemeinsam mit vielen Partnern in dem Projekt OstWestfalenLippe 2025 angehen. Herausforderungen und erste Ansätze wurden am 30. November auf dem Digitalgipfel OWL 2020 diskutiert. Wichtige Handlungsfelder sind Innovation, Bildung, Gründung und digitale Infrastruktur. Industrie, Bauwirtschaft und Gesundheitswesen werden auch zukünftig die wichtigsten Branchen mit einer hohen Beschäftigungswirkung sein. In diesen Handlungsfeldern und Branchen sollen in einem breiten Beteiligungsprozess neue Angebote entwickelt werden. NRW Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart lobt den Pioniergeist und die Kooperationskultur in OWL. Und sieht viele Synergien für die Umsetzung der Digitalstrategie des Landes. OstWestfalenLippe ist bei der digitalen Transformation der Wirtschaft gut aufgestellt. Rudolf Delius, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OstWestfalenLippe GmbH erläutert: „Mit dem Spitzencluster it´s OWL, der REGIONALE 2022 „UrbanLand OWL“, der digitalen Modellregion und der Initiative OWL 4.0 bündeln Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung ihre Kräfte. Gemeinsam erarbeiten sie Lösungen und Unterstützungsangebote für den Mittelstand. Auf dieser Grundlage wollen wir mit dem Projekt OWL 2025 neue Ansätze für die Regionalentwicklung der Zukunft auf den Weg bringen. Dafür braucht es neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsförderungseinrichtungen, Kammern, Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und weiteren Organisationen.“ Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sieht Ostwestfalen-Lippe als wichtigen Treiber für die Umsetzung der Digitalstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen: „Digital aufgestellt zu sein ist von zentraler Bedeutung für die wirtschaftliche Schlagkraft einer Region. Ostwestfalen-Lippe zeigt, wie es gehen kann: Durch Verknüpfung wichtiger Themen wie Innovation, Bildung, Gründung und digitale Infrastruktur entwirft das Projekt OWL 2025 neue Ansätze für eine zukunftsorientierte Regionalentwicklung.“ Trends analysieren und Herausforderungen identifizieren Im Rahmen des Projekts wird untersucht, wie sich gesellschaftliche Megatrends wie demographischer Wandel, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Wertewandel auf die Wirtschaft auswirken. Dazu werden Branchenstudien ausgewertet und zahlreiche Expertengespräche und Workshops durchgeführt. Innovation, Bildung, Gründung und digitale Infrastruktur kristallisieren sich dabei als wichtige Handlungsfelder heraus. Industrie, Bauen und Gesundheit sind und bleiben auch zukünftig die wichtigsten Branchen für OWL. In diesen Querschnittsthemen und Wertschöpfungsketten werden gemeinsam mit Experten und Partnern Handlungsempfehlungen herausgearbeitet. Auf dem Digitalgipfel diskutierten Expertinnen und Experten aus den Bereichen Industrie, Bauen, Gesundheit und Bildung mögliche Ansätze für OWL: Prof. Dr. Roman Dumitrescu (Geschäftsführer des Spitzenclusters it´s OWL und Direktor am Fraunhofer IEM), Jan-Hendrik Goldbeck (Geschäftsführender Gesellschafter von Goldbeck), Prof. Dr. Claudia Hornberg (Gründungsdekanin der Medizinischen Fakultät OWL) und Manuela Kupsch (Leiterin des Eigenbetriebs Schulen und Vorstand im Innovationszentrum Berufliche Bildung OWL). Vom Innovationsverbund über 5G-Leuchttürme bis zu Quantentechnologien Für die weitere Arbeit ergeben sich vielfältige Anknüpfungspunkte. Erste Ansätze sind: Durch einen Innovationsverbund OWL sollen beispielsweise Unterstützungsangebote für den Mittelstand gebündelt, intensiviert und erweitert werden. Dabei geht es auch darum, Start-ups und Digitalunternehmen einzubinden und neue Instrumente für die Innovationsunterstützung zu entwickeln. Darüber hinaus soll OWL als Modellregion für die digitale Transformation der beruflichen Bildung weiter entwickelt werden, in der neue Ansätze des digitalen Lernens und der ortsnahen Beschulung im ländlichen Raum angegangen werden. Um den Unternehmen auch zukünftig eine optimale digitale Infrastruktur zu bieten, sollen Anwendungsfelder für den neuen Mobilfunkstandard 5G in den Bereichen Industrie, Bildung, Gesundheit, Mobilität und Smart City erforscht werden. Und in Leuchtturmprojekten die Infrastruktur dafür aufgebaut werden. Indem die Einsatzmöglichkeiten von Quantentechnologien erforscht werden, können wichtige Impulse für die Zukunftsfähigkeit der Industrie entstehen. Robotik und Building Information Modelling sich wichtige Themen für die Bauwirtschaft, die in OWL gemeinsam angegangen werden sollen. Darüber hinaus wollen die Akteure einen virtuellen Marktplatz für digitale Lösungen im Baugewerbe aufbauen. Und last but not least bietet die medizinische Fakultät OWL hervorragende Möglichkeiten für die Gesundheitswirtschaft in OWL. Wolfgang Marquard, Prokurist der OstWestfalenLippe GmbH erläutert: „In den Expertengesprächen und Workshops entstehen viele gute Ideen, die wir jetzt gemeinsam mit den vielen Partnern in der Region konkretisieren wollen. Darauf aufbauend wollen wir 2021 eine Strategie für die wirtschaftsorientierte Regionalentwicklung der Zukunft erarbeiten.“ Diskutierten neue Ansätze für die Regionalentwicklung der Zukunft (v.l.n.r.): Jan-Hendrik Goldbeck (Geschäftsführender Gesellschafter von Goldbeck), Manuela Kupsch (Leiterin des Eigenbetriebs Schulen und Vorstand im Innovationszentrum Berufliche Bildung OWL), Wolfgang Marquardt (Prokurist OstWestfalenLippe GmbH), Prof. Dr. Claudia Hornberg (Gründungsdekanin der Medizinischen Fakultät OWL), Rudolf Delius (stellvertretender Vorsitzender Gesellschafterversammlung OWL GmbH), Thomas Seim (Chefredakteur Neue Westfälische) und Günter Korder (Geschäftsführer des Spitzenclusters it´s OWL). Foto: OWL GmbH, M. Adamski

    Erstellt am: 01. Dezember 2020
  • Die Zukunft des Wohnens im UrbanLand: Sieben Projektideen gehen in die Qualifizierung

    „Wie wollen wir in Zukunft wohnen?“ ist eine zentrale Frage für das UrbanLand OstWestfalenLippe. Im Rahmen der REGIONALE 2022 startete im Juli 2020 ein Projektaufruf zur Einreichung von Modellprojekten für das Wohnen in Stadt und Land. Sieben Projektideen mit beispielhaften Lösungsansätzen für die Zukunft des Wohnens aus ganz OstWestfalenLippe gehen jetzt in die Qualifizierung. Weitere Projektideen sind im Beratungsprozess. „Die ausgewählten Projektideen sind spannend und vielversprechend. Sie können einen sehr guten Beitrag für neues Wohnen in OstWestfalenLippe leisten. Wesentliche Erfolgsfaktoren wie Nutzungsmischung, Dichte und kooperative Prozesse in der Stadt und auf dem Land werden exemplarisch aufgegriffen und konkret angepackt. Bereits jetzt zeigt sich das große Potenzial der vorliegenden Ideen – das ist toll und heute wichtiger denn je. Denn angesichts sich ändernder gesellschaftlicher und umweltbezogener Rahmenbedingungen wird aktives Leben und Wohnen im UrbanLand OstWestfalenLippe zum entscheidenden Gestaltungsfaktor für unsere gemeinsame und persönliche Zukunft“, so Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur. Nagel ist Sprecher der sechsköpfigen REGIONALE-Fachkommission Wohnen. Deren Beurteilungen und Empfehlungen sind maßgeblich für die Qualifizierung der ausgewählten Projektideen im Zuge der REGIONALE 2022. Mitglieder sind neben Reiner Nagel: Prof. Bettina Mons (Fachhochschule Bielefeld), Oliver Schreiber (Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen), Oliver Platz (Präsident der Architektenkammer Bremen), Alexander Rychter (Verbandsdirektor VdW Rheinland Westfalen) und Annette Nothnagel (Leitung REGIONALE 2022, OstWestfalenLippe GmbH). Die Fachkommission hat der REGIONALE 2022 sieben Vorhaben aus Altenbeken, Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Herford, Leopoldshöhe und Nieheim zur Weiterentwicklung empfohlen. Im Rahmen der REGIONALE 2022 sollen Wohnprojekte realisiert werden, die zukunftsweisend sind und den Bedürfnissen von Menschen in OstWestfalenLippe entsprechen. Damit verbunden ist die Erwartung von herausragender gestalterischer und konzeptioneller Qualität sowie Nachhaltigkeit der Projekte. „Mit der REGIONALE wollen wir Lösungen aus OWL für ein gutes Leben zeigen. Mit den Modellprojekten haben wir aktuelle Herausforderungen in kleinen und großen Städten aufgegriffen. Wir freuen uns, so viele gute Initiativen auf dem Weg in die Verwirklichung begleiten zu können“, so Annette Nothnagel. Ziel des REGIONALE-Prozesses „Wohnen in Stadt und Land“ ist die konkrete Projektentwicklung mit den umsetzenden Akteuren. Im weiteren Prozess zum REGIONALE 2022-Projekt begleiten und beraten das REGIONALE-Team gemeinsam mit dem Büro für Architektur- und Städtebau DeZwarteHond die ausgewählten Vorhaben. Die Projekte sollen bis 2022 in den Bau gehen oder realisierungssicher sein. Weitere Informationen zum Projektaufruf und zu den ausgewählten Projektideen finden sich hier: https://www.urbanland-owl.de/urbandland-blog/die-zukunft-des-wohnens-im-urbanland-sieben-projektideen-gehen-in-die-qualifizierung/ Teilnehmende REGIONALE-Fachkommissionssitzung Wohnen Oktober 2020 v.l.n.r. Herbert Weber (OWL GmbH), Matthias Rottmann, Johannes Langer (De Zwarte Hond), Annette Nothnagel (REGIONALE 2022, OWL GmbH), Oliver Platz (Architektenkammer Bremen), Reiner Nagel (Bundesstiftung Baukultur), Prof. Bettina Mons, (FH Bielefeld), Alexander Rychter (VdW Rheinland Westfalen), Oliver Schreiber (MHKGB NRW), Katharina Neubert (REGIONALE 2022, OWL GmbH) | Bild: OWL GmbH

    Erstellt am: 06. November 2020
  • 3,6 Millionen Förderung für Mobilitätsprojekt MonoCab

    Im Rahmen der Bündnis für Mobilität-Tour überreichte NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst am 9. September 2020 im Lokschuppen Bielefeld für den REGIONALE-Projektkandidat MonoCab vier Förderbescheide in Höhe von insgesamt 3,6 Millionen Euro. Mit den Mitteln wollen die Projektträger Technische Hochschule OWL, die Fachhochschule Bielefeld, das Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung in Lemgo und die Landeseisenbahn Lippe e. V. die Machbarkeit des Zukunftsprojekts darstellen und mit einem ersten Prototyp auf einer Versuchsstrecke fahren. MonoCabs sind kompakt und schmal und sie sollen auf nur einer Schiene unterwegs sein. Der große Vorteil der kleinen Kabinen: auf eingleisigen Bahnstrecken könnten zwei automatisch fahrende MonoCabs in beide Richtungen gleichzeitig rollen und so den Personenverkehr auf der Schiene vor allem im ländlichen Raum stärken. Stabilität gibt den sehr schmalen Fahrzeugen, die auf Zuruf – On-Demand – buchbar sein sollen, ein Kreiselsystem, das das Gleichgewicht während der Fahrt ausbalanciert. Minister Hendrik Wüst: "Mobilität verändert sich gerade tiefgreifend. Mit den MonoCabs wollen wir die Mobilität auf der Schiene im ländlichen Raum stärken. Unser Ziel: Brachliegende Infrastruktur wird reaktiviert, um suburbane Regionen besser an die Zentren anzubinden. Hier werden Ideen und Projekte für die Mobilität der Zukunft entwickelt." Projektleiter Professor Thomas Schulte von der TH OWL: „Die Herausforderung ist es, jetzt zu zeigen, dass solche Fahrzeuge sicher, zuverlässig und bezahlbar realisiert werden können.“ REGIONALE 2022-Leiterin Annette Nothnagel hebt hervor: „Wir wollen mit der REGIONALE 2022 in OstWestfalenLippe komfortable und bedarfsorientierte Mobilitätsangebote von Tür zu Tür schaffen. Gerade in ländlichen Räumen können die neuartigen MonoCabs als On-Demand-Verkehr auf reaktivierten Bahnstrecken den fehlenden Lückenschluss zum Regional- und Fernverkehr schaffen. Diese innovative Idee des Landeseisenbahn Lippe e. V. soll nun umgesetzt werden – ein großartiger Beitrag zum UrbanLand OstWestfalenLippe.“ Thorsten Försterling von der Landeseisenbahn Lippe e.V.: „Die Zukunft der Mobilität im ländlichen Raum ist individuell. Eine Lösung muss gut und einfach sein. Sie muss intuitiv sein und sich selbstverständlich anfühlen.“ Die Projektförderung erfolgt im Rahmen der Umsetzung des operationellen Programms des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Nordrhein-Westfalen für den Zeitraum 2014-2020 mit einer Kofinanzierung durch das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Zweite Station der NRW-Tour Bündnis für Mobilität in Bielefeld Ein ÖPNV-Ticket, das gleich im Mietpreis enthalten ist, der Modellversuch SennestadtTicket, technische Innovationen aus der REGIONALE-Projektidee Reallabor „MOVE-IN-OWL“ der FH Bielefeld und dem REGIONALE-Projektkandidaten MonoCabs: NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hat sich über zukunftsweisende Lösungen für die Mobilität von morgen aus dem UrbanLand OstWestfalenLippe informiert. Der Besuch in Bielefeld ist nach Aachen die zweite Station der landesweiten Tour des Bündnisses für Mobilität. „Hier in Bielefeld werden exzellente Ingenieure und Fachleute für die Mobilität von morgen ausgebildet. Die Projekte zeigen uns, wie in Zukunft eine bessere Mobilität aussehen kann: automatisierte Fahrzeuge für Straße und Schiene. Und innovative Ideen für den ÖPNV“, so Minister Hendrik Wüst im Lokschuppen Bielefeld, wo er sich mit etwa 50 Vertreterinnen und Vertretern von Institutionen und Unternehmen über die aktuelle Mobilitätsforschung und zukunftsweisende Pilotprojekte austauschte. Gerade in ländlich strukturierten Räumen OstWestfalenLippes hat der Einsatz von MonoCabs als On-Demand-Verkehr das Potenzial, vorhandene Bahnstrecken als neue, bidirektionale Mobilitätsadern zu reaktivieren und damit den fehlenden Lückenschluss zum Regional- und Fernverkehr zu schaffen. Aber auch in Städten können diese Fahrzeuge perspektivisch eingesetzt werden. Bild: Ilja Nowodworski (Two West) Wir gestalten mit: REGIONALE-Leiterin Annette Nothnagel (l.), Regierungspräsidentin Judith Pirscher (2.v.l.) und OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber (r.) trafen NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (2.v.r.) beim Bündnistag für Mobilität im Lokschuppen Bielefeld.

    Erstellt am: 09. September 2020
  • Halbzeit REGIONALE 2022: OstWestfalenLippe gewinnt neue Perspektiven

    UrbanLand Partie 2020 blickt aus Bielefeld, Lemgo und Minden auf Erfolge in der Region und wurde live über das Internet gestreamt. Die REGIONALE 2022 ist erfolgreich und bewegt OstWestfalenLippe positiv und nachhaltig! Diese Botschaft stand im Mittelpunkt der UrbanLand Partie am 28. August 2020 in der Schüco Arena Bielefeld. Rund 50 Gäste verfolgten das Programm mit prominenten Gesprächspartnern wie Staatssekretär Dr. Jan Heinisch, NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Regierungspräsidentin Judith Pirscher und Professor Dr. Rainer Danielzyk. Weitere rund 50 Menschen waren vor Ort auf dem Innovation Campus Lemgo und am Neuen Kohlenufer Minden. Die Standorte waren live mit Bielefeld verbunden. Über 250 Zugriffe verzeichnete der Livestream.

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    Erstellt am: 31. August 2020

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