Auf der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real präsentiert sich die Region als Spitzentechnologieregion

Mit vielen attraktiven Gewerbeflächen aus OWL werben die Städte Bielefeld, Gütersloh und Paderborn gemeinsam mit der OstWestfalenLippe GmbH noch bis Mittwoch auf der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real in München. Motto des Messeauftritts ist „Investieren in die Spitzenclusterregion OstWestfalenLippe“. Unter den Besuchern war u.a. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ministerin Scharrenbach: „Die Region Ostwestfalen-Lippe ist ein Wachstumstreiber für Nordrhein-Westfalen. Der Ausbau der Bildungs- und Hochschullandschaft, eine flächendeckende digitale Infrastruktur und eine aufgeschlossene und belendige kulturelle Szene sind Garanten für die Zukunftsfähigkeit und Offenheit der Region. Damit diese Entwicklung weiter voranschreitet, leistet die OstWestfalenLippe GmbH einen wichtigen Beitrag.“

Auf 120 Quadratmetern in der Halle A1.310 pflegen Wirtschaftsförderer und Immobilienpartner Kontakte und stellen gemeinsam ihre Angebote vor. Zu der OWL-Delegation gehörten auch die Bürgermeister aus Paderborn Michael Dreier, Gütersloh Henning Schulz und Herford Tim Kähler und der Geschäftsführer der OWL-GmbH.

„In diesem Jahr richtet sich der Fokus der Gespräche besonders auf die REGIONALE 2022 und deren Unterstützungsmöglichkeiten für Projekte im ländlichen Raum“, betont Herbert Weber, Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH. Mit der REGIONALE stelle sich OWL als attraktive Alternative zu Metropolen und Ballungsräumen auf die Zukunft ein.

OstWestfalenLippe wird auf der Gewerbeimmobilienmesse in München für Messestandbesucher neu erlebbar. In einem virtuellen OWL-Loftraum steht der Besucher mit einer 3D-Brille und erkennt mit Blick aus den Fenstern die OWL-Szenerie mit den Städten und den Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise dem Hermannsdenkmal oder dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Über eine moderne Menüsteuerung baut sich ein Menü um den Besucher auf. Wählt der Nutzer eine Sehenswürdigkeit aus, legt sich eine Halbkugel um ihn. Der Besucher kann sich dann auf der Stelle drehen und einen Rundum-Blick der Sehenswürdigkeit genießen. Ein weiteres Feature: Aus der Decke fährt eine große Leinwand heraus auf dem der Nutzer einen Drohnenflug über die vorgestellten Projekte, wie u.a. den Technologiepark Paderborn oder den innerstädtischen Areals in Bielefeld, vornehmen kann. Es wird Virtual Reality geboten.

Die Stadt Bielefeld setzt auf die Aktivierung von Bestandsflächen und Flächenrecycling. Ein Beispielprojekt wird auf der Expo Real gezeigt: die Neugestaltung des großen innerstädtischen Areals der Möller Group durch eine Neuordnung der Produktionsabläufe und Umstrukturierung des Gesamtareals in Bielefeld-Brackwede.

Mit klugen Ideen zur Konversion wird die Stadt Gütersloh auf Flächen hinweisen, die sich zurzeit im Wandel befinden und neue Perspektiven für geeignete Gewerbeflächen schaffen. Für die Stadt Gütersloh stellt das 37 ha große Gelände der Mansergh Barracks an der Verler Straße aufgrund seiner integrierten Lage im Siedlungskörper zwischen Innenstadt und Autobahn ein großes Entwicklungspotential dar. Nach dem Abzug der Briten zum 4. Quartal 2019 soll dort ein gemischtes, urbanes und klimafreundliches Quartier entstehen.

Zentrales Thema für den Paderborner Messeauftritt ist die Förderung junger High-Tech-Unternehmen. Mit zahlreichen Infrastrukturvorhaben, Projekten zur digitalen Modellregion und zur Konversion wird sich Paderborn als attraktive Großstadt profilieren. Im Technologiepark haben sich seit der Gründung schon über einhundert Unternehmen angesiedelt. Es sind 14 Bürogebäude entstanden – weitere sind in Bau und in der Planung. Jetzt sollen die Weichen für die weitere Entwicklung gestellt und dafür Sorge getragen werden, dass auch in Zukunft innovative Startups aus Universität und Umland einen Platz für ihre Entwicklung finden können.

Neben den Städten Bielefeld, Gütersloh und Paderborn sowie der OstWestfalenLippe GmbH und der Bremer AG nutzen weitere Partner aus der Immobilienwirtschaft die Messe für ihre Präsentation. Dazu gehören: Bankverein Werther, Zweigniederlassung der VerbundVolksbank OWL eG

Enderweit + Partner GmbH, Fr. Möller GmbH & Co. KG, Fredebeul Immobilien GmbH & Co. KG, Hagedorn Unternehmensgruppe, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Kreis Gütersloh Wirtschaftsförderung, Kreis Lippe Wirtschaftsförderung, SAI Streich GmbH, Sparkasse Bielefeld, Sparkasse Gütersloh-Rietberg, Staatsbad Salzuflen GmbH, Stadt Minden, Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG, VerbundVolksbank OWL eG, Wirtschaftsförderung Hansestadt Herford, Wirtschaftsförderung Lippstadt GmbH.

Expo Real web 2018Ina Scharrenbach (Bildmitte), Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung, besuchte am Montag den OWL-Stand auf der Expo Real in München. Die Region repräsentieren (v.l.): Nina Herrling, Baudezernentin Gütersloh, Herfords Bürgermeister Tim Kähler, Gerald Blome, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Paderborns Technische Beigeordnete Claudia Warnecke, Marco Diethelm, Bürgermeister Herzebrock-Clarholz, Güterslohs Bürgermeister Henning Schulz, Henrich Hardieck, Stab Dezernat Wirtschaft/ Stadtentwicklung / Mobilität Stadt Bielefeld, Albrecht Pförtner, Geschäftsführer pro Wirtschaft GT, und OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber.

 

Hier gibt es einige Impressionen zum Messeauftritt. OWL GmbH-Geschäftsführer Herbert Weber zur Bedeutung des Messeauftritts für die Region:

 

 

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