OstWestfalenLippe GmbH

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  • 11.OWL-Kulturkonferenz steht im Zeichen der REGIONALE 2022

    Mit der Entwicklung neuer kreativer Quartiere und Raumkonzepte für OstWestfalenLippe beschäftigten sich Vertreter aus Kulturpolitik und -verwaltung, Kultureinrichtungen sowie Einzelkulturschaffende bei der 11. OWL Kulturkonferenz in der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Kultur und Kreativwirtschaft in OWL sich in das Aktionsfeld „Das neue StadtLandQuartier“ der REGIONALE 2022 einbringen kann. Im Rahmen des Aktionsfeldes sollen Projekte entstehen und umgesetzt werden, die den Bürgerinnen und Bürgern der Region in Zukunft eine kulturelle Teilhabe wohnortnah ermöglichen. „Die REGIONALE bietet eine große Chance, künstlerische und kulturelle Initiativen mit kreativer Stadtteilentwicklung zu verbinden. Diese Gelegenheiten müssen wir ergreifen, um die Kulturregion OWL mit neuen Projekten nach innen weiter zu stärken und auch über die regionalen Grenzen hinaus sichtbar zu machen“, so Landrat Dr. Axel Lehmann, Vorsitzender des Fachbeirats Kultur der OWL GmbH. „Kann Kultur Motor für ein neues Stadt-Land-Quartier sein?“ lautete das Thema der Kulturkonferenz, die von der Bezirksregierung, Regionalrat und OstWestfalenLippe GmbH veranstaltet wurde. Die Teilnehmer diskutierten u.a., wie neben den bisherigen Spielorten für die Kultur- und Kreativszene in der Region neue kulturelle Räume in Stadt und Land entwickelt werden können. Außerdem sollen im Rahmen der REGIONALE neue Kreativquartiere geschaffen und mit Kunst und Kultur die Qualität des öffentlichen Raumes in der Region verbessert werden. In einem Podiumsgespräch betonten Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl und Regionalratsvorsitzender Reinhold Stücke, dass die Voraussetzungen geschaffen werden müssten, den Bürgern der Region ein attraktives, dynamisches Kulturangebot zugänglich zu machen – sowohl in größeren und mittleren Städten als auch in ländlichen Teilen der Region. Dies trage zur Erhöhung der Lebensqualität bei und könne bewirken, dass die Absolventen der Hochschulen der Region verbunden blieben und Fachkräfte die Region wertschätzten. Zum 11. Mal hatte das Kulturbüro der OstWestfalenLippe GmbH Fachleute aus Kultur, Bildung, Verwaltung und Politik zur OWL Kulturkonferenz eingeladen. Die Veranstaltung ist ein regionales Forum für Information, Erfahrungsaustausch und Vernetzung. Damit ist sie ein wichtiger Teil der Aktivitäten, mit denen sich das Kulturbüro der Regionalmarketing- und Regionalentwicklungsgesellschaft OstWestfalenLippe GmbH für die Förderung der kulturellen Vielfalt in OWL einsetzt. O-Töne zur 11.Kulturkonferenz Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl: „Kultur wirkt als Instrument für Integration und Identifikation gleichermaßen, sie trägt zu Vitalität und Wohlstand in OWL bei. Diese Kraft wollen wir nutzen. Mit der REGIONALE regen wir spannende Projekte an. Dabei setzen wir insbesondere auf die inspirierende Kraft der Kultur.“ Regionalratsvorsitzender Reinold Stücke: „Im vergangenen Jahr hat der Regionalrat zusammen mit der Bertelsmann-Stiftung, der OWL GmbH und dem Ministerium des Innern NRW einen Regionalkongress zur Stärkung der Region veranstaltet. Die Umfrage zum Regionalkongress hat gezeigt, dass es im Kulturbereich eine relativ hohe Zufriedenheit mit der kulturellen Zusammenarbeit gibt. Es gibt allerdings noch Entwicklungsbedarf im gesamtregionalen Kulturmarketing.“ Herbert Weber, Geschäftsführer OWL GmbH: „In den nächsten fünf Jahren wollen wir ein komplexes Infrastrukturprogramm für OWL umsetzen und 2022 herausragende Projekte präsentieren, die für die Zukunft unserer Region wichtig sind und den Menschen in OWL gute Bedingungen zum Leben und Arbeiten garantieren. Die Kultur und Kreativwirtschaft kann dazu beitragen und vielfältige, innovative Entwicklungsimpulse setzen.“ Dr. Hildegard Kaluza, Abteilungsleiterin Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW: „Kunst und Kultur sind mitentscheidend für die Lebensqualität einer Region und geben Impulse für eine zukunftsfähige Entwicklung. Als Standortfaktor spielen Kunst und Kultur eine große Rolle. Dass sich die Region OWL nicht verstecken muss, zeigt sich an vielen herausragenden Kultur­institutionen wie z.B. an den Theatern in Bielefeld, Gütersloh und Paderborn, an Festivals wie "Wege durch das Land" und an den Museen in Herford, Minden oder an dem Weserrenaissance-Museum Schloss Brake. Auch ein Weltkulturerbe ist mit Schloss Corvey hier vertreten.“ Prof. Dr. Oliver Hall, Hochschule OWL, Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur: „Die Clusterung kreativer Akteure in einer Stadt steigert lokale Wertschöpfungsketten, erhöht die Standortattraktivität, wirkt positiv in den öffentlichen Raum und steigert damit die kulturelle Teilhabe der Gesellschaft. Dabei können Hochschulen und (Berufs-)Schulen Motor, Katalysator und Nährboden zur Etablierung kreativer Milieus in Klein- und Mittelstädten wie Detmold sein und bieten darüber hinaus Räume und Ressourcen für kreative Akteure (vom Atelier bis zum FabLab). Ein KreativCluster besteht aus unterschiedlichen Gruppen bzw. Branchen und lebt von unterschiedlichen wirtschaftlichen Größen, vom Startup bis zum etablierten Unternehmen, vom Künstler bis zur Werbeagentur.“ Anke Peithmann, Verbandsvorsteherin Landesverband Lippe: „Im Kreis Lippe legen wir großen Wert auf eine gute Kooperationskultur zur Stärkung des Kulturbereichs. Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass die Kultur- und Kreativschaffende in der Region noch stärker in Erscheinung treten.“ Christ-Dore Richter: stv. Bürgermeisterin Stadt Detmold: „Die Kommune leistet die Basis- Arbeit: Sie muss dafür Sorge tragen, dass der Bevölkerung der Zugang zu Kreativität und Kunstschaffenden und den -einrichtungen von frühester Kindheit an gewährleistet wird. Detmold wird den eingeschlagenen Weg, die Kindergärten, Grundschulen und alle weiterführenden Schulen in der Beteiligung an Kultur- und Kunstprojekten zu unterstützen und zu fördern weiter gehen. Die Kreativität bedarf der Anregung, damit sie sich entfalten kann und zum Motor im Leben wird und das müssen die Kleinsten bereits lernen“. 11.OWL-Kulturkonferenz in Detmold (v.l.n.r.): Antje Nöhren, Leiterin des OWL Kulturbüros der OWL GmbH, Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH, Ernst-Michael Hasse, Präsident der IHK Lippe, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Lippes Landrat Dr. Axel Lehmann, Christ-Dore Richter, stv. Bürgermeisterin Stadt Detmold, Anke Peithmann, Verbandsvorsteherin Landesverband Lippe, Dr. Hildegard Kaluza, Abteilungsleiterin Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Regionalratsvorsitzender Reinold Stücke.

    Erstellt am: 07. Februar 2018
  • Die REGIONALE 2022 nimmt Fahrt auf

    Die Umsetzung der REGIONALE 2022 bekommt Kontur. Am Dienstag haben sich zum ersten Mal die Mitglieder des so genannten UrbanLand-Boards getroffen, um die Abläufe und Verfahren für die REGIONALE 2022 in OWL zu besprechen. Das UrbanLand-Board bestimmt die strategische Ausrichtung der REGIONALE und entscheidet über Projekte. Mitglieder sind Vertreter der Kreise und der kreisfreien Stadt Bielefeld, jeweils zwei Vertreter der Städte und Gemeinden der Kreise, Vertreter der Bezirksregierung, der Kammern, der Hochschulen, Vertreter des Regionalrates, der Brancheninitiativen, dem DGB und weiterer Organisationen.

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    Erstellt am: 19. Dezember 2017
  • Wirtschaft und Wissenschaft in OWL kooperieren vorbildlich

    Drei Mal Innovationskraft „Made in OWL“: Die OstWestfalenLippe GmbH hat am Donnerstag den OWL-Innovationspreis MARKTVISIONEN 2017 an die Unternehmen CAE Software und Systems GmbH (Gütersloh), Hermann Bock GmbH (Verl) und syqlo GmbH (Paderborn) verliehen. „Mit Ihren innovativen Ideen, Ihrer Hartnäckigkeit und Leidenschaft demonstrieren Sie eindrucksvoll die Innovationskraft unserer heimischen Wirtschaft“, lobte Rudolf Delius, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH, die Preisträger und alle Bewerber. Zu der Preisverleihung waren 220 Gäste in die Stadthalle Gütersloh gekommen.

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    Erstellt am: 14. Dezember 2017
  • „Schubkraft für die Region“

    Kurz vor Weihnachten hatte NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach für die Vertreter der OWL GmbH eine besondere Gabe: Sie überreichte Landrat Manfred Müller, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH, und Geschäftsführer Herbert Weber heute in Düsseldorf einen Förderbescheid in Höhe von 700.000 Euro für das REGIONALE-Management. Neben der Förderung der REGIONALE-Projekte unterstützt das Land auch die OWL GmbH bei der Umsetzung des Managements.

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    Erstellt am: 13. Dezember 2017
  • Annette Nothnagel wird Regionale-Managerin in OWL

    Annette Nothnagel übernimmt ab dem 1. Januar 2018 die Position der REGIONALE-Managerin bei der OWL GmbH. Als Kopf eines kleinen Teams wird sie die Umsetzung der REGIONALE 2022 in OWL leiten. „In den nächsten fünf Jahren wollen wir ein komplexes Infrastrukturprogramm für OWL umsetzen und 2022 herausragende Projekte präsentieren, die für die Zukunft unserer Region wichtig sind und den Menschen in OWL gute Bedingungen zum Leben und Arbeiten garantieren. Wir freuen uns, dass wir mit Annette Nothnagel jetzt eine erfahrene Persönlichkeit für die REGIONALE-Umsetzung gewonnen haben“, betont Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH.

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    Erstellt am: 27. November 2017