Gewinner & Best Practice Beispiele

  • Insgesamt 45 Gründer hatten an der vierten Auflage des Businessplanwettbewerbs teilgenommen, 10 von ihnen präsentierten der Jury ihre Gründungsideen am 07. Juni 2016 an der Universität Paderborn. Der 1. Preis war mit 10.000 Euro Preisgeld dotiert, für die Plätze zwei und drei gab es 5.000 beziehungsweise 3.000 Euro. Die weiteren Finalisten bekamen wertvolle Sachpreise.

     1. Preis mit 10.000€ dotiert  
                    Djahe be

    Djahé Limun, Köln – Justin Darmawan, Pamela Barrón, Bruce Barrón

    Seit März 2015 stellt das Familienunternehmen die Bio-Ingwerlimonade „Djahé Limun“ (indonesisch für „Ingwer“ und „Limonade“) mit der Geschmacksrichtung Zitrone her. Die Zutaten stammen ausschließlich aus 100% ökologischem Anbau und der Limonade werden weder Aroma- noch Zusatzstoffe beigefügt. Mit dieser authentischen und ehrlichen Produktgeschichte spricht das Getränk besonders gesundheitsbewusste Konsumenten an.


    Urteil der Jury:
    Das Gründerteam hat in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe aus einem Familienrezept ein innovatives Industrieprodukt entwickelt. Der außergewöhnliche Geschmack der Bio-Limonade ist ein Alleinstellungsmerkmal. Durch ein ausgereiftes Vertriebskonzept hat Djahé den Markteinstieg bereits geschafft, neue Geschmacksrichtungen erweitern das Angebot. Wir sind überzeugt, dass das Start-Up sich in dem wachsenden Markt der Biolimonaden schnell einen festen Platz erarbeiten und erfolgreich behaupten wird. 

    Das sagen die Gründer zum Wettbewerb:
    "An erster Stelle haben wir daran teilgenommen, weil Justin an der Hochschule OWL studiert hat und den Wettbewerb von daher kannte. Wir halten solche Wettbewerbe für wahnsinnig sinnvoll und gut, da startups viel Unterstützung und Hilfe zu Beginn benötigen. So auch wir. Nicht nur, dass die Workshops sehr hilfreich sind und natürlich der finanzielle Gewinn einen Anreiz bietet, sondern auch die Rückmeldungen der Jury, vor allem die große Unterstützung waren wertvoll. Bei so einem Wettbewerb sieht man erst, wie das eigene Produkt ankommt. Das Feedback ist eine unglaubliche Bereicherung, da man gerade in einer Selbstständigkeit, die man mit so viel Energie und Kraft aufbaut, manchmal auch Zweifel hat. Auch der Austausch mit den anderen Teilnehmern und Unternehmern war wirklich interessant."


    2. Preis mit 5.000€ dotiert 
    Khador2 Khador (GbR), Bielefeld – Nikolai Soentgerath, Stephan Fischer, Christian Klarhorst

    Khador produziert im Rahmen des Konzeptes der Mass Customization individuelle Lautsprecher mit hoher Klangqualität, automatischer Raumeinmessung, integriertem Verstärker und Smart WLan. Die Geräte werden nach den Größen- und Gestaltungswünschen des Kunden gefertigt und online vertrieben. Mögliche Konflikte zwischen Klang und Optik beim Kauf eines Lautsprechers werden somit beseitigt. Es entstehen exklusive High End Produkte, die auf jeden einzelnen Kunden abgestimmt sind.
    Urteil der Jury:
    Der interdisziplinäre Ansatz der Gründer ist besonders hervorzuheben: Die Erfahrungen aus der Tontechnik, Produktionstechnik und IT zu einem innovativen Produkt zusammenzuführen, das der steigenden Nachfrage nach individualisierten Produkten gerecht wird, ist originell. Khador wird sich zweifellos mit seinen innovativen Lautsprechern erfolgreich auf dem Markt positionieren.

    Das sagen die Gründer:
    "Der Startklar Wettbewerb bot uns eine sehr gute Gelegenheit unser Geschäftsvorhaben weiter voran zu bringen.
    Besonders in unserem langen Innovationsprozess stellte der Wettbewerb eine sinvolle Etappe dar, mit tollen Workshops, super Organisation und einem klasse Finale. Wir haben viel konstuktives Feedback und Motivation mitgenommen und  könnnen allen Interessierten die Teilnahme absolut empfehlen!"
     
    3. Preis mit 3.000€ dotiert 
    bio Biofidus (AG), Bielefeld – Dr. Benjamin Müller, Dr. Heino Büntemeyer, Prof. Dr. Dirk Lütkemeyer, Prof. Dr. Thomas Noll, Stefan Northoff, Ole Weigelt, Christoph Heinrich

    Die Biofidus AG unterstützt ihre Kunden aus der pharmazeutischen Industrie in der Entwicklung von neuen Medikamenten. Dabei ist die AG von der Wirkstoff- bis hin zur Produktionsprozessanalytik mit ihrem individuellen und flexiblen Angebot involviert. Ein breites Spektrum an Analysemethoden und die vorhandene Expertise gewähren Biofidus eine Sonderstellung im Markt.
    Urteil der Jury:
    Bei Biofidus wird Wissen aus der Forschung an der Universität Bielefeld erfolgreich in eine neue Dienstleistung umgesetzt, die für den Kunden zahlreiche Vorteile bietet. Sie ist kostengünstiger, breiter einsetzbar und effizienter als Analyse-Angebote von Wettbewerbern. Das bestätigt die schon jetzt hohe Nachfrage. Biofidus wird sicherlich schnell wachsen und auch internationale Märkte erschließen.

    Das sagen die Gründer zum Wettbewerb:
    "Zu Beginn war das Preisgeld ehrlich gesagt die größte Motivation am Wettbewerb teilzunehmen. Im Laufe des Wettbewerbs wird einem aber klar, dass die Workshops und die Motivation den Businessplan Stück für Stück weiter zu verbessern einen noch größeren Wert darstellen. Das ist letztendlich neben dem Preisgeld auch der größte Nutzen aus diesem Wettbewerb. Wir konnten unsere Geschäftsidee von Experten aus unterschiedlichsten Fachbereichen bewerten lassen. Dass wir den 3. Platz vor dieser namhaften Jury erringen konnten, gibt uns daher einen sehr großen Motivationsschub bei der Umsetzung unserer Geschäftsidee."

       
    Preisträger Sachpreise (in alphabetischer Reihenfolge) 
       
    apo apopros (GmbH & Co. KG), Bünde – David Jobse

    Mit modernen Marketingtechniken unterstützt apopros Apotheken beim Aufbau und Erhalt von Kundenbeziehungen. Vor allem über personalisierte Informationen über Handy-Apps und E-Mails soll die Kundenloyalität erhöht und die Kundenbasis vergrößert werden. Rezepthistorien können beispielsweise für individuelle Werbung genutzt werden und Kunden so konkret angesprochen werden.
       
    Peitsch kl Fachwerkraum (zbup), Bielefeld – Dominik Peitsch

    Fachwerkraum ist das erste systemische Konzept zur effizienten Möblierung kleiner Räume. Durch die weitgehende Eliminierung von Vertikalen und Längslinien entsteht Raum. Lediglich zwei Arten wandseitig zu befestigender Grundprofile, die Holz in Form von Platten und Profilen aufnehmen, ermöglichen alle denkbaren Möbel. Der Boden bleibt frei. Geradliniges Design, Individualität, Variabilität, Barrierefreiheit, Ressourceneffizienz und Lebensdauer ergänzen diesen Lösungsansatz zu urbaner Verdichtung.
       
    Stefan Wisbereit i·s·b – incident service box, SmartBuildingSolutions, Paderborn – Stefan Wisbereit, Torsten Knopf, Markus Baum

    Bei der incident service box handelt es sich um ein kostengünstiges und innovatives System, das relevante technische Daten aus Gebäuden an ein zentrales ServiceCenter leitet. Die i·s·b ist mit Rauchwarnmeldern, Wassersensoren und einem mobilen Kommunikationsnetzwerk verknüpft. Auf diese Weise können Immobilienbesitzer schnell auf Störungen reagieren, die notwendigen Maßnahmen ergreifen und Schäden minimieren.
       
    Kohecom Kohecom Koßler Health Communication (GmbH & Co. KG), Bielefeld – Nico Koßler, Hildegard Koßler

    Die Gründer streben durch eine Etablierung von Patienten-Entlassungsbriefen eine nachhaltige Unterstützung der Patienten im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt an. Die laienverständliche Struktur der Briefe erleichtert die eigenverantwortliche Nachsorge im eigenen Haushalt und trägt so zu einer besseren Serviceerfahrung des Patienten bei. Krankenhäuser können dadurch einen Wettbewerbsvorteil erreichen.
       
    Merkel kl Pilzwerk (GbR), Stemwede – Dr rer. Nat. Viktor Merkel, Irina Bart

    Im Pilzwerk entstehen in mehreren Schritten Kreisläufe von Produkten und Reststoffen, indem biologische Abfallstoffe zur Zucht von Gourmet- sowie Vitalpilzen verwendet werden und die Pilzzucht mit Aquaponik verbunden wird. Im Verlauf der Kreisläufe lassen sich so Fische, Tomaten und Gartenkräuter züchten, die regional vertrieben werden. Es handelt sich um ein komplexes Konzept, das einen geringen Energieeinsatz fordert und die Umwelt schont.
       
    Pralinen2 Pralinen auf Erdmandelbasis, Bielefeld – Christian Neurath, Ann-Kathrin Beinke, Thomas Eitelhuber, Kinga Szczupal

    Die Gründer haben an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe eine Bio-Praline auf Erdmandelbasis entwickelt, die nussigen Geschmack mit verantwortwortungsvoller Herstellung vereint. Es kommen fair gehandelte Rohstoffe aus biologischen Anbau zum Einsatz. Die neuartige Praline ist zum Verzehr für Nuss- und Schalenfruchtallergiker geeignet und liegt preislich im selben Bereich wie vergleichbare Produkte.
       
    TAVLA12 TAVLA (SCE mit beschränkter Haftung i.G.), Köln – Florian Ertel, Martin Petzold, Sascha Behnke

    Die TAVLA-Base ist ein bedienerfreundliches Kommunikations- und Benachrichtigungsgerät für zu Hause, das primär Seniorinnen und Senioren mehr Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag geben soll. Mit TAVLA werden die Benutzer auf einfachem Wege zum Beispiel an wichtige Termine und die Medikamenteneinnahme erinnert, sowie bei der Messung von Gesundheitsdaten unterstützt. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist der ausgeprägte Datenschutz des Gerätes.




  • Aus insgesamt 35 eingereichten Businessplänen hat die Jury des startklar-Businessplanwettbewerbs den Sieger des 3. startklar-Businessplanwettbewerbs ausgewählt. Elf Finalisten präsentierten am 4. Juni der hochkarätig besetzten Jury ihre Geschäftsideen am Standort Gütersloh der Fachhoschule Bielefeld. Die drei Gewinner erhielten Geldpreise in einer Höhe von insgesamt 18.000 € für ihre innovativen Geschäftsideen.

     1. Preis mit 10.000 € dotiert
     
     startklar 1.Platz stroob mini

    medgineering GmbH, Halle
    (Dr. med. Ralf Stroop)

    In einer Notfallsituation ist eine schnelle medizinische Versorgung lebensentscheidend. Über das innovative Ersthelfer-Alamierungssystem „mobile Retter“ wird bei Notfallmeldung in der Rettungsdienstleitstelle gleichzeitig der qualifizierte Ersthelfende alarmiert, der den kürzesten Weg zum Einsatzort hat, und über sein Smartphone zum Patienten gelotst. Damit ist er häufig schneller als die Rettungskräfte und kann die Zeit bis zu deren Eintreffen mit lebensrettenden Maßnahmen überbrücken.
    www.medgineering.de

    Das sagt medgineering zum Wettbewerb:

    „Mit der Absicht, aus meiner einfachen, aber vielleicht ganz  ambitionierten Idee etwas Großes zu machen, stieß ich anfangs auf die graue und scheinbar unüberwindliche Theorie an rechtlichen, marketingstrategischen,buchhalterischen, steuerlichen und finanzierungsrelevanten Fallstricken… In dem wirklich – und das ist in der Tat nicht übertrieben (!) - perfekt organisierten und maßgeschneiderten Angebot,das den Startklar Businessplan Wettbewerb begleitete, gelang es den ausnahmslos kompetenten Referenten, diese mir trocken erscheinende Materie - sogar recht unterhaltsam - zu erhellen. Schlussendlich gewinnt man also in jedem Falle, mindestens nämlich: den eigenen, wertvollen Business-Plan und sicher auch einige geschäftliche oder private Kontakte.Fazit: Absolut empfehlenswert!"

       
     2. Preis mit 5.000 € dotiert

     
     Startklar 2.Platz stratoglights mini

    Stratoflights GbR, Blomberg
    (Tobias Lohf, Marcel Dierig, Marvin Rissiek)

    Marketing am Rande des Weltalls – unter diesem neuen Werbekonzept bietet Stratoflights ihren Kunden die Möglichkeit, ihr Unternehmen auf faszinierende Weise zu präsentieren. Die Gründer schicken mit einer Kamera ausgestattete Wetterballons, an denen Firmenlogos, Maskottchen oder ähnliches angebracht werden in die Stratosphäre auf eine Höhe von bis zu 35.000 Metern. Auf diese Weise werden einzigartige Bilder und Videos für den Kunden produziert.
    www.stratoflights.com

    Das sagt Stratoflights zum Wettbewerb:

    „Als Mechatronik-Student ist es eher ungewöhnlich, sich selbständig  zu machen. Um mir aber ein genaueres Bild davon zu machen, hat mir der Wettbewerb und der Kontakt zu anderen Gründern sehr geholfen. Auch die zahlreichen Workshops vermitteln wertvolles Wissen, das für eine erfolgreiche Gründung entscheidend ist.“
       
     3. Preis mit 3.000 € dotiert  
    Startklar 3.Platz pixolus mini


    pixolus GmbH, Köln

    (Dr. Mark Asbach, Dr. Barbara Krausz, Dr. Markus Beermann, Dr. Stefan Krausz, Marco Lierfeld)

    Die von pixolus entwickelte Bilderkennungs-Software macht Smartphones zu mobilen Scannern, die Informationen wie z. B. Zählerstände, Preise, Rechnungsinhalte und Artikelnummern per Kamera erfassen und direkt in digitalisierter Form weiter verarbeiten können. Die mobile visuelle Datenerfassung kommt zunächst in der Energiebranche zum Einsatz. Eine sukzessive Erweiterung auf den Handel (Scannen von Kassenbons) oder den Bankensektor (Scannen von Überweisungsträgern) ist geplant.
    www.pixolus.de

    Das sagt pixolus zum Wettbewerb:

    „Wir haben das Businessplanhandbuch als sehr hilfreich empfunden: Die Gliederung ist prägnant und das Handbuch enthält hilfreiche Tipps und Fragen zu Kernaussagen - dies zwingt Gründer dazu, Ideen "auf den Punkt zu bringen". Durch das Präsentationstraining waren wir gut auf die Jurysitzung vorbereitet und nach einem kurzen "Spannungsbogen" gab es dann ja noch am gleichen Abend die Auflösung bei der Preisverleihung. Die Festveranstaltung war gut organisiert: Sehr gut war die Möglichkeit zur kurzen Vorstellung aller Teams und wirklich gelungen war die Moderation mit Fragen an die Gründer. Natürlich hat sich das Team von pixolus über den dritten Preis und einige Medienberichte sehr gefreut.“
       
     Preisträger - Sachpreise
    (in alphabetischer Reihenfolge)
     
     startklar finalisten cpg mini

    CPG (GmbH & Co. KG), Detmold
    (Frederik Huxhage, Jan Peter Fischer)

    Die Gründer entwickeln eine hydraulische High-End
    Fahrradschaltung, die im Vergleich zu mechanischen Schaltungen mit Bowdenzug mit geringerem Gewicht und weniger Wartungsarbeiten punktet. Besonders ergonomisch ist die Bedienung über einen Drehgriffschalter. Zur Produktpalette zählt ebenfalls ein selbst entwickeltes Ritzelpaket, das mit der Fahrradschaltung kombinierbar ist. Drei Materialien stehen zur Wahl, die Ritzel sind einzeln austauschbar.

       
     startklar finalisten ecosus mini

    ECOSUS® (GmbH & Co. KG), Augustdorf
    (Hendrik Andrae, Matthias Hölscher)

    ECOSUS bietet Gartenliebhabern torffreie Substratmischungen auf Biokohlebasis zur Erzeugung besonders fruchtbarer Böden an. Die Herstellung orientiert sich am Terra-Preta-Prinzip und basiert auf umweltschonenden, geschlossenen Stoffkreisläufen. Es handelt sich weltweit um die einzigen Terra-Preta-Substrate mit Biozulassung. Bisher wurden eine Bio-Blumenerde und ein Bio-Bodenverbesserer zur Marktreife gebracht.
    www.ecosus.de

       
     startklar finalisten heywearewood mini

    HEJ – we are wood, Detmold
    (André Osthaar, Henrik Steffen)


    Die beiden Gründer designen Brillen aus Holz. Die handgefertigten Brillen heben sich nicht nur durch das sehr leichte und trägerfreundliche Material sowie das innovative Design hervor, sondern auch durch einen speziellen Mechanismus, mit dem Gläser schnell und einfach auszutauschen sind. So kann eine normale Brille beispielweise problemlos in eine Sonnenbrille verwandelt werden. Durch Farbwahl oder Lasergravur können die Brillen individuell gestaltet werden.
    www.voxel-studio.de

       
     startklar finalisten imprintec mini

    Imprintec GmbH, Bochum
    (Dr. Benjamin Schmaling)

    Imprintec hat ein für die Industrie, Forschung und Entwicklung relevantes, neues Prüfverfahren für Metalle entwickelt. Dabei können Werkstoffeigenschaften zerstörungsfrei und punktgenauer ermittelt werden. Bisher unzugängliche Werkstoffe und insbesondere kleine, komplexe und dünne Probengeometrien und Bauteile können dadurch geprüft werden. Aufgrund der Automatisierbarkeit des Prüfverfahrens kann es in Fertigungsstraßen und –prozesse integriert werden, was Zeit und Kosten spart.
    www.imprintec.de

       
     startklar finalisten meobelio mini

    meobelio GmbH, Bad Wünnenberg
    (Frank Zeisberg)

    Die Meobelio GmbH betreibt über ein Internetportal einen Online-Möbelkonfigurator, mit dem Möbel individuell und zentimetergenau zusammengestellt und an die entsprechende Raumsituation angepasst werden können. Die Möbel werden auf Maß gefertigt und damit der vorhandene Platz optimal genutzt. Augmented Reality Werkzeuge erleichtern durch Projektion des Möbels in die die eigene Wohnung die individuelle Raumgestaltung.

       
     startklar finalisten narando mini


    narando (GmbH), Bielefeld

    (Christian Brandhorst, Philip Kleimeyer)

    Die App narando ermöglicht es, Artikel aus Print- oder
    Onlinemedien mobil über das Smartphone vorgelesen zu bekommen. Per Klick im Browser oder Scan mit der App werden ausgewählte Artikel verlagsunabhängig in einer Playlist zusammengestellt. Dabei kommen nicht nur synthetische sondern auch menschliche Sprecher zum Einsatz und erhöhen das Hörvergnügen. Die Geschäftsidee richtet sich in erster Linie an Pendler, bietet aber auch neue Möglichkeiten für z. B. Menschen mit Sehbehinderungen.

    www.narando.com

       
     startklar finalisten probierpoly mini

    ProBierPoly (GmbH), Paderborn
    (Dr.-Ing. Thomas Müller, Dr.-Ing. Daniel Hein, Lars Lowey)

    Über Bier wird unter Freunden viel gefachsimpelt. Aber
    wer kann wirklich einzelne Sorten auseinanderhalten und benennen? Um das zu testen haben die Gründer ein Bierverkostungsspiel entwickelt, bei dem jeder Mitspieler verschiedene Sorten Bier probieren und benennen muss, ohne die Marke vorab zu kennen. Weitere Varianten des Spiels sind geplant.

       
     startklar finalisten webgazer mini

    Webgazer (GmbH), Rheda-Wiedenbrück
    (Christian Terhechte, Dr. Inf. Thies Pfeiffer, Dr. rer. nat. Kai Essig)

    Der Webgazer (Netzgucker) ist ein mobil einsetzbares
    Eyetracking-System kombiniert mit einer Software zur Aufzeichnung und Analyse von Nutzerinteraktionen im Bereich der neuen Medien. Blickbewegungen des Betrachters können erfasst, bislang nicht ermittelbare Entscheidungsprozesse aufgezeichnet und analysiert und somit Webauftritte optimiert werden. Die Technik wird ergänzt durch ein entsprechendes Schulungsangebot, sowie eine Online-Plattform, für Werbe- und Internetfachleute.

       
       
       
       
       
  • Auch bei der zweiten Auflage des OWL-Businessplanwettbewerbs startklar hatte die Jury eine anspruchsvolle Aufgabe. Die neun besten Bewerber präsentierten ihr Konzept am 3. Juli 2012 vor der hochkarätig besetzten Jury. Während der Festveranstaltung am Abend im Centrum Industrial IT vergab dann die Jury die Geldpreise von insgesamt 18.000 Euro für die siegreichen drei Geschäftskonzepte.

    1. Preis mit 10.000 € dotiert  
    kalis

    KALIS, Bielefeld
    (Alban Shoshi, Sebastian Janowski)

    KALIS ist ein webbasiertes Informationssystem zur patientenindividuellen Arzneimittel-Risikoprüfung für Krankenhäuser, Krankenkassen, Ärzte, Apotheken, Pflegeheime und Versicherte. Der Schwerpunkt dieses Systems liegt auf Prüfung und Vermeidung von Wechselwirkungen bei einer Mehrfach-Medikation. Basierend auf den Ergebnissen und Analysen von KALIS können Anwender durch das System vorgeschlagene Ausweichmedikamente und alternative Therapien wählen und somit eine deutliche Qualitätssteigerung in der Behandlung erzielen.

    Das sagt KALIS zum Wettbewerb:

    Aus der Uni heraus die Marktchancen von KALIS zu beurteilen war problematisch. Insbesondere hierbei hat uns startklar sehr geholfen. Die Experten haben uns dabei unterstützt, die Wirtschaftlichkeit zu beurteilen und die Zukunftschancen unserer Idee einzuschätzen. Die Resonanz der Experten ist unheimlich wichtig. Die Möglichkeit den eigenen Businessplan zu entwickeln und zu schärfen ist für jeden interessierten Gründer zu empfehlen.Der 1. Platz war vor allem eine gute Referenz. Durch die öffentliche Wahrnehmung konnten wir bereits einen potenziellen Kunden für KALIS gewinnen. Außerdem glauben wir, dass die Auszeichnung durch starklar uns dabei geholfen hat, ein Gründerstipendium aus dem Förderprogramm EXIST des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zu erhalten.
       

    2. Preis mit 5.000 € dotiert

     

    magnic-innovations

    Magnic Innovations GmbH & Co. KG, Magnic Light, Borgholzhausen
    (Dirk Strothmann, Jörn Strothmann, Kurt Pohlmann)

    Magnic Light ist das erste berührungslose dynamobetriebene Fahrrad-Beleuchtungssystem. Die Energie wird auf Wirbelstrombasis unter Verwendung starker Magnete aufgenommen. Diese Technik ist die Basis einer vollständig gekapselten Fahrradbeleuchtung, die ohne Batterien und externe Kabel auskommt und das Rad nur minimal abbremst. Magnic Light ist das bislang erfolgreichste deutsche Projekt auf der weltgrößten Crowdfunding Plattform Kickstarter. Die Magnic Innovations GmbH & Co KG plant auch, die Technik für industrielle Anwendungen anzupassen.
    www.magniclight.com

       

    3. Preis mit 3.000 € dotiert

     

    driverscoach

     

    DriversCoach GmbH, Hüllhorst
    (Dennis Knollmann)

    Das Unternehmen bietet eine Internetplattform, welche mit einer Handy-App verbunden ist.  Mit dieser App kann der Fahrlehrer grundlegende Fahrfertigkeiten und komplexe Fahrsituationen im Prüfungsort filmen, Lernkarten anlegen und jeden Schüler individuell bewerten. Anschließend kann der Fahrlehrer direkt dem einzelnen Schüler die Lernkarten und Filme online zur Verfügung stellen. Der Fahrschüler kann sich somit sehr gut für die Fahrprüfung vorbereiten.
    www.driverscam.de


    Das sagt DriversCoach zum Wettbewerb:

    Die angebotenen Workshops haben mir bei der Umsetzung definitiv geholfen. Toll war die Möglichkeit, meine Idee vor der hochkarätig besetzten Jury vorstellen zu können. Die Auszeichnung als Preisträger hat die öffentliche Aufmerksamkeit zusätzlich verstärkt.
       

    Preisträger - Sachpreise
    (in alphabetischer Reihenfolge)

     

    camidoo

    Camidoo UG i.G., Bielefeld
    (Christian Schmiedeskamp, Stephanie Dost, Jan Kulessa)

    Farbenfrohe und dekorative Satellitenantennen – das ist die Geschäftsidee von camidoo. Die sympathischen Hingucker werden vollflächig mit ansprechenden Bildern, Emblemen und Mustern bedruckt und ziehen alle Blicke auf sich. Das eigens entwickelte Polyreflex®-Druckverfahren garantiert höchste Farbbrillanz und besten Signalempfang und schützt durch seinen Lotusblüteneffekt jahrelang sicher vor Witterungseinflüssen.

       

    eventknecht

    Eventknecht UG, Bielefeld
    (Christian Brandhorst, Philipp Kleimeyer, Christopher Speer, Andreas Schneider)

    Die Eventknecht UG bietet eine mobile Night-Life-Applikation an, mit der in der Unterhaltungsgastronomie zwecks Kundengewinnung/-bindung interaktive Verhandlungen über Gruppenrabatte geführt werden können. Während ein Veranstalter über soziale Multiplikatoren wirbt, sparen seine Gäste. Neben permanenten Weiterentwicklungen wird vor allem der bundesweite Vertrieb forciert.
    www.eventknecht.de

       

    personal-audio

    Personal Audio, radiorevolution, Gütersloh
    (Markus Käkenmeister, Cristiano Bellucci, John Moonjappily)

    Die Gruppe Personal Audio aus Gütersloh möchte ein System programmieren, das jedem ein eigenes, extra für einen einzelnen Hörer zugeschnittenes Radioprogramm produziert. Es holt sich persönlich relevante Informationen aus Social Networks, mischt diese mit der jeweiligen Lieblingsmusik und gewünschten Informationen. Daraus produziert das System einen kontinuierlichen, unterhaltsamen Audiostrom, der wie ein normales Rundfunkprogramm genutzt werden kann.

       

    velofaktur-sw

     

    VELOfactur GmbH, Hüllhorst
    (Rüdiger Wiele, Martin Kuhlmeier)

    Die VELOfactur GmbH ist ein Fahrradhersteller und Anbieter  von Fahrradmobilitätslösungen. Schwerpunkt ist die Fertigung und der Vertrieb des i:SYs, eines außergewöhnlichen, vielfach ausgezeichneten  20“ Kompaktrades als klassisches Fahrrad und als E-Bike. Zielgruppe sind Unternehmen, Kommunen und Endkunden. www.velofactur.de

       

    whip-lunge-sw

     

    Whip Lunge, Avarela UG
    (Jürgen Hachmeier)

    In einem deutsch-britischen Joint Venture bringt Avarela Reitsport UG ein revolutionäres Produkt für den Reitsport auf den Markt: Das Produkt „Whip Lunge“, eine innovative Longe, die das Longieren einfacher, sicherer und ergonomischer macht, wird 2013 im Handel erhältlich sein.

       

    wowfab-sw

     

    WowFab, Hamburg
    (Oliver Buttler, Karol Domagalski, Stanislaw Schmidt)

    Individuelle Möbel - bei WowFab bestimmt allein der Kunde Form, Farbe und Material seiner Möbel. Jedes Element lässt sich mit dem intuitiven Möbelkonfigurator individuell und einzigartig auf der Online-Plattform konzipieren. Mit dem patentierten Möbelsystem gestaltet man einen ganz persönlichen Tisch, eine Bank, ein Regal, einen Stuhl, eine Leuchte, Wände, und das aus nur wenigen standardisierten Elementen. Jedes Möbelstück lässt sich durch Zusatzmodule flexibel verändern.

  • Die Sieger des startklar Businessplanwettbewerbs OstWestfalenLippe stehen fest. Die Preisverleihung des in Kooperation mit den Partner aus Hochschulen, Kammern, Wirtschaftsförderungen und dem Gründerfonds Bielefeld-Ostwestfalen von der OstWestfalenLippe GmbH koordinierten Wettbewerbs fand am 6. Juli 2011 in den Räumen der Bielefelder itelligence AG statt. Der Businessplanwettbewerb 2010/2011 wurde unterstützt von den Sparkassen in OWL (Hauptsponsor) sowie 14 Unternehmen aus den Bereichen Steuerberatungen und Wirtschaftsprüfer, Anwaltskanzleien, Unternehmensberatungen, Unternehmen, Kammern, Wirtschaftsförderungseinrichtungen.

    1. Preis mit 10.000 € dotiert

     
    teutocell

    TeutoCell AG, Bielefeld
    Das Unternehmen bietet Innovationen für die industrielle Zellkulturtechnik an, die bei der Herstellung therapeutischer Wirkstoffe und für die Diagnostik eingesetzt werden. Zielgruppe sind die biotechnologische und die pharmazeutische Industrie. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung und dem Vertrieb von  Hochleistungsnährmedien und der Durchführung von Spezialanalysen. www.teutocell.de


    Das sagt TeutoCell zum Wettbewerb:

    Die Arbeit an unserem Businessplan im Rahmen des Wettbewerbs hat disziplinie-rend gewirkt. Auf diese Weise konnten wir unsere eigenen Stärken und Schwä-chen sehr gut analysieren.
       

    2. Preis mit 5.000 € dotiert

     
    ergobag

    ergobag GmbH, Köln
    Die ergonomischen Vorteile eines Trekking-Rucksacks mit den Stärken einer guten Schultasche zu kombinieren: Das leistet ergobag. Das Produkt ist witterungsbeständig und verlagert das Gewicht so, dass der junge Rücken möglichst wenig belastet wird. Hochwertiges Material und ansprechendes Design sprechen den Geschmack der jungen Nutzer an, austauschbare Kletties ermöglichen individuelle Gestaltungen.
    www.ergobag.de

       

    3. Preis mit 3.000 € dotiert

     
    mecondo

    MECONDO GmbH, Rietberg
    Das Unternehmen konstruiert und vertreibt Sichtschutzwände, Wasserobjekte, Skulpturen, Feuerstellen und Beeteinfassungen aus Metall für Haus und Garten. Die Produkte sind modular aufgebaut und bieten hochwertiges Design, Vielfalt und zahlreiche Möglichkeiten der individuellen Garten- und Interieurgestaltung. Zielgruppe ist die Garten- und Landschaftsbaubranche.
    www.mecondo.de


    Das sagt MECONDO zum Wettbewerb:

    Bei einer Gründung drohen zahlreiche Fallstricke. startklar ist eine super Hilfe, diese Fallstricke zu umgehen. Getreu dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt". Existenzgründer müssen viele Aspekte beachten. Zuerst ist es wichtig eine Zielsetzung und ein Konzept zu finden, dann die Marktsituation zu analysieren und dann die Finanzierung zu bestimmen. Für alle diese Aufgaben bietet der Businessplanwettbewerb konkrete Hilfestellungen an. Die Experten geben Antworten auf zentrale Fragen. Beispielsweise: Wie viel Umsatz muss ich machen, damit ich auch wirklich davon leben kann?
       

    Preisträger
    (in alphabetischer Reihenfolge)

     
    airnmotion

    AIRNMOTION UG, Aachen
    Der AeroBlaster ist ein faltbares Spoiler-system für das Heck von Lkw-Anhängern oder Aufliegern. Das nachrüstbare System steigert die Effizienz des Lastwagens und schützt zugleich die Umwelt, da sich der Luftwiderstand des Fahrzeugs um etwa 10 Prozent verringert – und damit auch der Kraftstoffverbrauch. Robuste Materialien sichern Alltagstauglichkeit und Langlebigkeit.

    Sachpreis:
    Ein Beratungstag im Bereich Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing von Egoditor, Bielefeld.

       
    azubiarena

    impiris GmbH & Co. KG, Minden
    Die azubiarena ist eine internetbasierte Prozess- und Kommunikationsplattform zur Standardisierung von Such-, Verwaltungs- und Kommunikationsprozessen auf dem Ausbildungsmarkt. Von der Effizienz-steigerung profitieren sowohl Unternehmen als auch Bewerber. Das Arbeitsinstrument bildet ein geschlossenes System und hebt sich damit von Ausbildungsbörsen ab. Der Bewerbungs- und Auswahlprozess kann vollständig automatisiert werden.
    www.impiris.de

    Sachpreis:
    Zwei Tage Beratungsunterstützung beim Unternehmensaufbau von Jürgen Weiß & Partner, IT & Management Consulting.

       
    clinflows

    ClinFlows UG & Co. KG, Hüllhorst
    Die Onlineplattform verbessert den Austausch von Patientendaten, medizinischen Bildern und Informationen zwischen Ärzten, Experten und Industrie-partnern, wenn es um die Erforschung und Einführung medizinischer Behandlungs-methoden und Produkte geht. Die Anwender sparen Zeit und Kosten, verbessern den Informationsfluss und erzielen durch effizienteren Austausch bessere Ergebnisse.
    www.clinflows.com

    Sachpreis:
    Ein Beratungstag zu Ihren individuellen Chancen in Werbung & PR von Kontext - Kontor für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit GmbH, Halle.

       
    weplicity

    Weplicity GbR, Paderborn
    Der innovative Onlinedienst dofair.org erschließt alternative Wege des Fundraisings, indem mit Hilfe von Suchportalen oder Toolbars Spenden ohne Kosten generiert werden können. Das System kombiniert die Funktionen einer Suchmaschine mit einer Online-Spendenplattform, ohne dass für die wohltätige Organisation Kosten entstehen. Der Endnutzer kann sein Suchverhalten optimieren und gleichzeitig Gutes tun.
    www.dofair.org

    Sachpreis:
    Zwei Tage Beratungsunterstützung beim Unternehmensaufbau von Jürgen Weiß & Partner, IT & Management Consulting.

       
    mulefi

    mulefi.de gGmbH, Detmold
    Hinter mulefi verbirgt sich ein Musiklehrernetzwerk. Der öffentlich zugängliche Bereich bietet eine Vermittlungsplattform, im internen Bereich findet sich ein Beratungs- und Serviceangebot – mit dem Ziel, bundesweit zur Standardplattform für die Suche nach Musiklehrern und für professionelle Beratung zu werden. Zielgruppe sind Schüler, deren Eltern sowie Lehrkräfte.
    www.mulefi.de

    Sachpreis:
    Zwei Tage Beratungsunterstützung beim Unternehmensaufbau von Jürgen Weiß & Partner, IT & Management Consulting.

       
    strothmann_spiele

    Strothmann-Spiele GbR, Borgholzhausen
    Eine innovative, auf Lochkarten basierende Mechanik schafft eine neue Dimension von Gesellschaftsspielen. Sie macht ganz ohne den Einsatz von Computern Technik begreifbar und vermittelt ein neues Spielerlebnis. Auf Basis dieser Idee soll ein Verlag für neuartige Brettspiele aufgebaut werden. Zielgruppe sind Familien, Schüler und Senioren.
    www.strothmann-spiele.de

    Sachpreis:
    Ein Beratungstag Marketing- und Designberatung von Artgerecht – Agentur für Werbung, Design und Kommunikation.

       
    vescape

    Vescape GmbH, Berlin
    Das Unternehmen hat eine Spielkonsole entwickelt, die an hochwertige Trainings-geräte in Fitnessstudios angeschlossen werden kann, zum Beispiel an Laufbänder, Stepper oder Fahrräder. Interaktive Spiele und Programme gestalten das Training im Studio attraktiver und abwechslungsreicher, multiaktive Spiele fördern den Kontakt unter den Studiobesuchern. Zudem ermöglicht die Konsole die Gestaltung individueller Trainingsprogramme. www.vescape.com

    Sachpreis:
    Ein Beratungstag Strategieworkshop Internet, e-Commerce, Social Media von Rebel freestyle group, Bielefeld.

       
       

    Extrapreise des Gastgebers itelligence AG

     
       
    Die Plätze 1 bis 3 erhalten:

    Jeweils jeder einen Tag eine Einzelberatung: Unternehmenssoftware und zukunftsfähige IT-Strategie für Start-ups.

     
       

    Die weiteren Preisträger erhalten:

    Einen gemeinsamen Tag: Präsentation IT-Strategie für Start-ups und Meet the Expert.

     
  • Xell AG, Bielefeld

    Das Unternehmen arbeitet seit einigen Jahren an Entwicklungen für industrielle Zellkulturtechnik, die bei der Herstellung therapeutischer Wirkstoffe und für die Diagnostik eingesetzt werden. Im Businessplanwettbewerb OWL hat Xell AG im Jahr 2010/2011 mit ihrem Konzept den ersten Platz belegt. Herr Weigelt, einer der Gründer des Unternehmens, berichtet rückblickend über die Erfahrungen im Wettbewerb. Zum Interview

    Medgineering GMBH, Halle

    Medgineering hat das Mobile Retter-Alarmierungssystem entwickelt und stellt ein bundesweit einmaliges und grundlegend neues notfallmedizinisches Versorgungskonzept dar. Herr Dr. Ralf Stroop, Geschäftsführer und Entwickler der App, hat in der letzten Runde des Businessplanwettbewerbs OWL 2013/2014 den ersten Platz belegt. Im Interview berichtet er über den Weg in die Selbstständigkeit und die Zusammenarbeit mit startklar. Zum Interview

    Mecondo GmbH, Rietberg

    Annette Berenbrink und Bernd Voltmann gehörten mit ihrer Geschäftsidee zu den Preisträgern des Businessplanwettbewerbs 2010/2011. MECONDO hat sich seitdem als sehr erfolgreiches Unternehmen im Bereich Metalldesign etabliert. Im Interview berichten die Gründer über ihre Selbstständigkeit und die Vorteile von startklar. >>Zum Interview

    Driverscam GmbH, Hüllhorst

    Bereits seit einigen Jahren betreibt Dennis Knollmann sehr erfolgreich zwei Fahrschulen. Mit der Innovation DriversCam gründete er ein weiteres Unternehmen und gehörte 2011/2012 zu den Preisträgern des OWL-Businessplanwettbewerbs. Im Interview berichtet er über seine Geschäftsidee und die Vorteile von startklar. >>Zum Interview

    Kalis, Bielefeld

    startklar bietet konkrete Hilfestellungen für eine erfolgreiche Existenzgründung. Deutlich wird dies insbesondere mit Blick auf die Preisträger der vergangenen Wettbewerbe. Über ihre persönlichen Erfahrungen mit startklar OWL berichten Alban Shoshi und Sebastian Janowski, die mit ihrer Geschäftsidee KALIS den Businessplanwettbewerb 2011/2012 gewinnen konnten. >>Zum Interview

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