Bunt, vielfältig, aufregend: NRW-Regionen präsentieren sich beim NRW-Sommerfest in Berlin

Bergdorf und Millionenstadt, Bierhappen und Pfefferpotthast, alte Heimat und neues Lebensgefühl: NRW ist bunt. Unter diesem Motto präsentierten sich die neun Regionen NRWs gestern Abend auf dem Sommerfest der Landesregierung Nordrhein-Westfalen in Berlin. „Viele verschiedene Herzen schlagen in unseren Regionen, aber unsere Werte sind dieselben“, betont Herbert Weber, Geschäftsführer OstWestfalenLippe GmbH. „Gerade deswegen ist es richtig, dass wir uns unter dem Dach regionen.NRW zusammengeschlossen haben, uns austauschen und zusammenarbeiten. Wir holen aus unserer Vielfalt das Beste heraus.“

Das NRW-Fest bietet jedes Jahr die Möglichkeit, mit den rund 1800 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien ins Gespräch zu kommen und Netzwerke aufzubauen und zu stärken. Ministerpräsident Armin Laschet: „Beim Sommerfest der Landesregierung in Berlin zeigen wir Nordrhein-Westfalen von seiner besten Seite. Nordrhein-Westfalen ist ein starkes Land mit starken Regionen. Ich freue mich sehr, dass regionen.NRW die Vielfalt und Spezialitäten unseres Landes hier präsentiert. Unsere regionalen Ansprechpartner stehen dabei nicht nur für einzelne Gebiete oder Branchen, sondern sie schärfen durch ihre Zusammenarbeit auch den Blick auf unser Land insgesamt.“

Der Verbund regionen.NRW besteht seit 2013 und fasst unter dem Titel „Starke Regionen. Starkes Land.“ inzwischen neun verschiedene Managementorganisationen: Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, Münsterland e.V., Standort Niederrhein GmbH, OstWestfalenLippe GmbH, Region Köln/ Bonn e.V., Regionalmanagement Düsseldorf/Kreis Mettmann, Regionalverband Ruhr, Südwestfalen Agentur GmbH und Zweckverband Region Aachen.

Diese Vielfalt spiegelte sich für die Gäste in Berlin auch in bunten Lichtinstallationen, einer regionen.NRW-Cocktail-Bar sowie kulinarischen Highlights wider.

Sommerfest Berlin webDie Geschäftsführer und Vorstände der regionen.NRW sowie Dr. Holthoff-Pförtner (5. v. l.), NRW-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, und Staatssekretär Dr. Mark Speich (3. v. l.). Foto: Münsterland e.V.